Glazed Finish, rebelsoul und …The Plot That Killed Kennedy im Bahnhof Würzbach (31.10.14) – Teil 2

Wie im vorigen Beitrag versprochen, gibt es von mir auch ein paar Bilder der anderen beiden Bands, die nach Glazed Finish am Halloweenabend den Bahnhof Würzbach mit rockigen Klängen beschallten und ein wunderbares Musikprogramm boten, das zum Glück rein gar nichts mit Kürbissen und wilden Verkleidungen zu tun hatte. Es gab nur treats, keine tricks.

Heute kann ich eine Ladung Fotos von rebelsoul anbieten. Die vier Musiker traten als zweite Band in der urigen Kneipe auf und spielten wie die anderen rund eine Stunde lang. Visuelle Eindrücke vom Auftritt von …The Plot That Killed Kennedy folgen dann als Nächstes.

Meine äußerst schmale Freizeit erlaubt es mir momentan leider nicht, mich in der gewohnten Ausführlichkeit über die drei Bands zu äußern. Es sei aber trotzdem erwähnt, dass rebelsoul wie letztens schon im Cartoon Revival eine astreine Show lieferten, bestehend aus vielen eigenen Kompositionen, mal volle Lotte rockig, mal eher zart, sowie ein paar Coversongs (u.a. von Biffy Clyro – darüber, was diese Band mir bedeutet, brauche ich mich wohl nicht zu äußern –, Pink Floyd und Kings Of Leon). Zwischen den Songs wandte sich Frontmann Tom Nothof häufig mit flotten Sprüchen, die vielen ein Lächeln ins Gesicht zauberten, an die Zuschauer. Tom haut in der Band in die Bassaiten und singt. Allerdings hat er inzwischen offiziell Verstärkung am Mikrofon bekommen: Neulich fungierte Matthias Schaufler noch als Gastmusiker bei manchen Songs, inzwischen ist der Gitarrist fester Bestandteil der Band und hat auch einige Gesangspassagen. Als Saiteninstrument hatte er diesmal eine Duesenberg mit schwarzem Korpus dabei, während Volker Schmidt wieder auf seiner Gibson Les Paul spielte (Nur im Zugabenteil wechselte er einmal an eine Akustikgitarre.) und ab und zu auch ohne Mikro mitsang, wie auch viele Leute im Publikum, die selbst bei den rebelsoul-eigenen Liedern absolut textsicher waren. Der vierte Musiker der Rebellen ist Schlagzeuger Simon Spaniol, der aufgrund der schmalen, aber breiten Bühne mit seinem Schlagzeug direkt zwischen Volker und Matthias, also fast ganz vorne positioniert war. Auch er ließ es sich nicht nehmen, so oft wie möglich mitzusingen.

Ich bin ja mal gespannt, ob die von der Band in Liedform versprühte „Essence Of Love“ tatsächlich so reingezogen hat wie von Tom prognostiziert, dass nämlich sämtliche Pärchen nicht nur wild knutschend übereinander hergefallen sind, sondern manche derart, dass sie beim nächsten Halloween-Gig im Bahnhof Würzbach mit dem Nachwuchs im Arm anrücken!

Für eine etwas größere Version bitte auf das jeweilige Foto klicken!
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