Kadavar, Spidergawd und The Picturebooks in Saarbrücken (Kleiner Klub, 26.10.14)

*Trommelwirbel*
Heute gibt es eine Premiere!
Der folgende Konzertbericht ist der erste in Luzies Welt mit Beteiligung eines Gastautors, und zwar Andreas vom Neckbreaker Magazin, der für den Part über Spidergawd verantwortlich ist. Derselbe Bericht wird auch bei Neckbreaker erscheinen, allerdings mit Bildern, die Andreas geschossen hat.

Was ist eigentlich die Mehrzahl zu „Bums“ oder „Rums“? Existieren diese lautmalerischen Substantive überhaupt im Plural? Ich bräuchte die Mehrzahl dazu nämlich gerade einmal… Der Auftritt von The Picturebooks, die im Kleinen Klub in Saarbrücken zusammen mit Spidergawd das Vorprogramm von Kadavar bestritten, wurde nämlich nicht nur von einem markerschütternden Hieb auf die große Trommel eröffnet, sondern gleich von mehreren Bollerschlägen in langsamer Abfolge. Verantwortlich dafür: Philipp Mirtschink, die eine Hälfte der Band, Bartträger; Teil 2 wird gebildet von Fynn Claus Grabke, der Gitarre spielt und singt, ebenfalls Bartträger. Aus dem Zusammenspiel der beiden ergibt sich eine sehr bluesige, mitreißende Art der Rockmusik, die mich an vegetationsarme Landschaften im Südwesten der USA denken lässt und auf gar keinen Fall an Gütersloh, wo die beiden Musiker herkommen. Vielleicht ist genau das ja der Sinn des Bandnamens: im Hörer so eine Art imaginäres Bilderbuch entstehen zu lassen.

Für eine etwas größere Version hier und bei den anderen Galerien bitte auf das jeweilige Foto klicken!

Bei genauerer Betrachtung der Größe der Trommeln und des zusätzlichen Schlagequipments hätte mir eigentlich schon vor Beginn des Konzerts auffallen können, dass die rhythmusgebende Abteilung in den Liedern von The Picturebooks eine grundlegende Bedeutung haben muss, aber erst der initiale Bums holte mich auf den Boden der Realität zurück. Vermutlich waren meine Augen bis dahin so auf das Rack mit den drei Gitarren am linken Bühnenrand fixiert, dass ich wieder in der schönen Welt der sechs Saiten schwelgte. Ein paar hübsche Gitarren kann Fynn sein Eigen nennen! Der Musiker steht vor allem auf alte Instrumente, allerdings nicht solche, für die man ein halbes Vermögen hinblättern muss, sondern eher die Sorte, die man im Gebrauchtwarenladen findet und die etwas abgelutscht klingt. Aber genau das verleiht der Musik von The Picturebooks ja den typischen Sound und Charme.

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Die Energie, mit der Philipp auf sein Drumkit einschlug, wurde nicht nur daran deutlich, dass der Mann binnen kürzester Zeit ziemlich verschwitzt war, sondern auch daran, dass die Bassdrum plötzlich ein gutes Stück über den vorderen Bühnenrand hinausragte und abzustürzen drohte, woraufhin ein paar starke Männer aus Reihe 1 versuchten, das Teil wieder zurückzuschieben, was aber nicht gelang, weil man den einen Ständer über den Teppich hätte heben müssen, weswegen sie die Bassdrum mit Händen und Füßen festhielten, während Philipp bis zum Ende des Songs weiter auf sein Equipment eindrosch. Erst dann wurde die Bassdrum mit einem beherzten Griff wieder zu ihrem Herrchen gezogen, aber man ahnt vielleicht schon, dass die Trommel wenige Minuten später schon wieder ausbüxte und erneut eine ganz besondere Art der Publikumsbeteiligung vonnöten war, während Bandkollge Fynn ein paar Takte lang die Gitarrensaiten mit seinen Zähnen zupfte.

DSCF8725Ats Da keine Setlist vorlag, ich die Band bis dahin nicht kannte und deshalb nicht weiß, welche Lieder gespielt wurden, machte ich mich im Internet auf die Suche und fand ein paar Videos, zum Beispiel das zu „Your Kisses Burn Like Fire“. Und was sehe ich darin? Genauso eine Landschaft, wie ich sie oben beschrieben habe, also will das Duo mit seiner Musik offenbar diese Assoziation hervorrufen und zumindest in meinem Fall hat das auch funktioniert.

Die Leidenschaft der beiden Skateboard-Fans für Motorräder wird im Video zu „PCH Diamond“ deutlich, und mit PCH ist der Pacific Coast Highway gemeint, womit wir schon wieder im Südwesten der USA wären. Ich bin mir sicher, dass beide Lieder in Saarbrücken zu hören waren, und beide stammen vom ganz frisch auf den Markt gebrachten dritten Album der Band, „Imaginary Horse“, aufgenommen in der Garage, in der die beiden Musiker ihre fahrbaren Untersätze reparieren und instand halten, was den Songs ihren ganz eigenen Klang bescherte und das war der Band wichtig. Angesichts der Tatsache, dass die beiden sich in keine musikalische Schublade quetschen lassen wollen, sind Formulierungen wie „klingt wie…“ oder „erinnert mich an…“ hier natürlich tabu und ich muss gestehen, dass die Bandnamen, die mir während des Auftritts durchs Hirn schossen, im nächsten Moment wieder ad acta gelegt waren, weil The Picturebooks eben doch anders klingen. Was sich aber jetzt, nach dem ganzen „USA“- und „Motorräder“-Geschreibsel hartnäckig festsetzt, erst recht mit Blick auf das Albumcover, ist der Gedanke an Easy Rider und ich vermute mal, dass das wenigstens ein bisschen so gewollt war, zumal das – amerikanische! – Label RidingEasy bis vor kurzem noch so hieß.

Legt man die Setlists der anderen Konzerte, die The Picturebooks im Oktober gespielt haben, zugrunde, müsste das für Saarbrücken ebenfalls folgendes Bild ergeben:
PCH Diamond
Hide
Woman (Tears Of Gold)
Learn It The Hard Way
Hail These Words
E.L.I.Z.A.B.E.T.H.
Lucky Star
All Of My Life
The Rabbit And The Wolf
Your Kisses Burn Like Fire
Ergänzen könnte man noch das hörgangstrapazierende Outro (erzeugt durch das Ablegen der Gitarre vor dem immer noch eingeschalteten Verstärker).

Fast alle diese Lieder kann man sich (noch) in einer Playlist von RidingEasy Records anhören.

.

Ich fand ja schon das Drumkit von The Picturebooks ziemlich beeindruckend. Das, was für die zweite Band des Abends, Spidergawd aus Norwegen, schön mittig am vorderen Bühnenrand platziert wurde, stellt das Pendant des Duos aus Gütersloh aber in den Schatten:

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Zwei Bassdrums und ein ganzes Arsenal kleinerer Trommeln! Selbstverständlich wurden da auch noch einige Becken drangeschraubt, bevor Kenneth Kapstad so richtig damit zu Werke ging.

Am linken Bühnenrand stand aber noch ein zweites Instrument, das meine Aufmerksamkeit auf sich zog: ein Saxofon! Dieses kam bei allen Liedern zum Einsatz, zwar nicht ununterbrochen, aber immer mal wieder, und wenn Rolf Martin Snustad gerade nicht in sein Instrument pustete, kam es vor, dass er in das Saxofon-Mikrofon ein paar Vocals sang.

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Die Gitarre von Per Borten war ein weiteres Highlight, weil sie eine custom made ist, womit erklärt wäre, dass ich dieses Modell bisher noch nie gesehen hatte. Apropos sehen: Vom Bassisten Bent Sæther war für mich die meiste Zeit gerade mal der Kopf zu erkennen, der Musiker war aufgrund des gigantischen Schlagzeugs und meiner geringen Körpergröße hinten links ein bisschen ungünstig geparkt, aber viel mehr gibt die Bühne im Kleinen Klub ja auch nicht her.

So, jetzt aber genug gequatscht, es ist an der Zeit, dass Andreas zu Wort kommt!

SPIDERGAWD klingt norwegisch und ist es auch. Die Band kommt aus Trondheim und ist in unseren Breitengraden ein unbeschriebenes Blatt. Die Musiker hingegen sind da schon bekannter, denn die Heimat von Drummer Kenneth Kapstad und Bassist Bent Saether ist die Band MOTORPSYCHO. Diese schlossen sich mit ihrem langjährigen Freund Per Borten zusammen, der den Gesang und die Gitarrenarbeit übernahm. Ergänzt wird der bunte Haufen durch Rolf Martin Snustad, der das Altsaxophon bläst. Wo ich mich anfangs noch wunderte, dass so ein riesiges Schlagzeug im Hintergrund der Bühne steht, wird mir jetzt klar, warum. Prominent steht es fast auf Kante am Bühnenrand, sodass man jede Bewegung von Kenneth genau verfolgen kann.

Die übrigen Musiker verteilen sich drumherum und schon wirkt der Aufbau wie in einem Proberaum, was ich ganz spannend finde. Nach einem – ich nenne es mal Einschwingen – kurzen Klangabgleich der Instrumente legt die Band los und es wird einem ganz schwindelig dabei. Willkommen in der Welt des psychodelischen Rock! Ganz langsam steigert sich die Intensität der Musik. Das Saxophon gibt dabei die Richtung vor und Bass und Gitarre bilden dabei nur die Basis. Ich habe mich im Vorfeld bei YouTube über die Band kundig gemacht (was sonst nicht meine Art ist) und war ganz angetan vom rauen Gesang und dem energetisch gespielten Rock.

Die Musik wirkte oftmals eher gejammt, denn die Übergänge schienen spontan stattzufinden. Verstärkt wurde dieser Eindruck davon, dass Basser Bent fast immer Augenkontakt mit Sänger Per hielt. Andererseits guckte dieser fast nie zurück, wodurch der Eindruck entstand, Bent würde ins Leere blicken. Blickfang war nach wie vor Drummer Kenneth, welcher sein Schlagzeug drosch und streichelte, dass ihm nur so das Wasser die Stirn hinunterlief.

Ich würde gerne auch die Musikrichtung Jazz mit ins Spiel bringen, denn SPIDERGAWD mixten ihren Stil Blues, Heavy Rock und Psychorock mit einem ordentlichen Schuss Jazz.

Da gibt es keine Mitklatschlieder, sondern eher eine musikalische Reise, auf welche die Norweger die Zuschauer mitnahmen. Per zeigt sich hocherfreut, dass so viele Menschen an einem Sonntagabend in den Klub gefunden hätten, und bedankte sich artig.

Leider wurde selten der Name der Songs genannt und die Band zog es vor, ihre zur Verfügung stehende Zeit zu nutzen, die recht langen Songs unterzubringen. Die Titel des Sets entnehme ich einem abgerissenen Zettel, auf dem handschriftlich Titelfetzen geschmiert sind.

Ich vermute in Unkenntnis einfach mal, dass alle Songs des gerade erscheinenden Debütalbums aufgeführt wurden. Als Letztes gab es jedenfalls „Into Tomorrow” zu hören, zu dem Per anmerkte, dass es sich um die erste Singleauskopplung von SPIDERGAWD handeln würde. Am Ende ihres 40-minütigen Sets angelangt, wurde die Band kräftig beklatscht und bejubelt. Experiment erfolgreich abgeschlossen könnte man auch sagen. Rockmusik auf diese Art zu spielen rückt wieder mehr in den Vordergrund und hat Zulauf aus allen Lagern des Rock. Es ist spannend und aufregend und vor allem interessant, Musik mal wieder auf diese Weise zu erleben.

Setlist (vermutlich):
Master of Disguise
Empty Rooms
Fixin’ To Die
Southeastern Voodoo Lab
Made From Sin
Into Tomorrow

.

Weiter geht’s mit Luzie-Deutsch…

Schon als die Bühne für Kadavar hergerichtet wurde, musste ich feststellen, dass Fotografieren von nun ab nur noch von dem Platz aus, an dem ich mich befand, möglich war. Der Kleine Klub war inzwischen gut gefüllt und die Zuschauer standen direkt vor der Bühne, was es mir nicht mehr erlaubte, schnell mal auf die andere Seite zu wechseln, um auch von dort aus ein paar Bilder zu machen. (Damit ist dann auch der Lupussche Pixelsalat erklärt… zu weit entfernt, zu dunkel.)

Um kurz nach 21 Uhr betrat dann die Band, wegen der ich gekommen war, die Bühne. Die drei in Berlin lebenden Musiker sehen so aus, als wären sie wie Zeitreisende direkt aus den tiefsten 70er Jahren aus irgendeiner Hippie-Kommune in die Gegenwart gebeamt worden, und ihre Musik klingt ebenfalls sehr vintage, nach einem Heavy-Rock-Psychedelic-Doom-Blues-Gemisch aus der damaligen Zeit.

Links außen hatte Sänger und Gitarrist Christoph „Lupus“ Lindemann mit seiner weißen Gibson SG seinen Platz, ganz rechts schlug Simon „Dragon“ Bouteloup in die Saiten seines Basses und in der Mitte, ganz am vorderen Bühnenrand, stand das Schlagzeug, hinter dem Christoph „Tiger“ Bartelt seinem Job nachging. Die Schlagzeuger waren an diesem Abend wirklich schön in den Mittelpunkt gerückt und nicht ins hinterste Eckchen wie sonst so oft! Tigers Schlagzeug sieht im Vergleich zu dem gigantischen Drumkit, das Spidergawd aufgefahren hatten, zwar aus wie eine Miniaturausgabe, hat aber den besonderen Effekt, dass der Rahmen aus durchsichtigem Plexiglas (wie ich vermute) besteht, sodass man von dem Mann mit den Sticks fast alles sieht und nicht nur – bestenfalls – den Kopf und die Schultern, wie das bei Kenneth Kapstad der Fall war.

Tiger bediente sein Drumkit voller Leidenschaft, sodass seine Haare fast permanent flogen. Schon direkt beim ersten Lied „Liquid Dream“ drosch er so energiegeladen auf sein Schlagzeug ein, dass es mir nicht gelang, ein unverwackeltes Foto hinzubekommen, zumal das Licht doch extremst gedimmt war und in der Luft ein Hauch von Kunstnebel lag. Hin und wieder wurde in dem bewegten Haargewirr ein Lächeln sichtbar, der Mann schien seinen Job zu genießen!

Lupus hingegen ging es ein wenig ruhiger an, sein Gesang musste ja das Mikrofon treffen, aber ab und zu ließ auch er die langen Haare fliegen. Dragon wirkte jedoch wie in einer anderen Welt: Die Augen die meiste Zeit geschlossen spielte der hochgewachsene Mann mit fast unveränderter Miene und nur minimalem Körpereinsatz seinen Rickenbacker-Bass und kam im Vergleich zu seinen beiden Bandkollegen fast schon ein wenig lethargisch rüber. Trotzdem genoss ich es, ihm beim Saiten-Zupfen zuzuschauen, er stand ja direkt vor meiner Nase, und gerade weil der Mann so groß ist, wirkt seine Art, den Bass zum Klingen zu bringen, irgendwie elegant und anmutig!

DSCF8936tsDragon spielt erst seit Mitte 2013 Bass bei Kadavar, bis dahin war Philipp „Mammut“ Lippitz für die dicken Saiten zuständig, aber der Musiker verließ die Band aus musikalischen und persönlichen Gründen, wie es bei Nuclearblast heißt. Mit dem Franzosen holten sich die beiden Deutschen aber keinen Fremden ins Boot, sondern einen langjährigen Freund und musikalischen Wegbegleiter. Er musizierte früher in der Pariser Band Aqua Nebula Oscillator, mit der Kadavar nicht nur gemeinsam tourten, sondern auch die Split-12“-Doppel-Vinyl „White Ring“ aufnahmen. Die Verbundenheit mit der französischen Band ist so intensiv, dass Kadavar bei ihrem Konzert im Kleinen Klub nicht nur Stücke aus ihren beiden Alben „Kadavar“ (2012) und „Abra Kadavar“ (2013) performten, sondern mit „Broken Wings“ ein Cover von Aqua Nebula Oscillator in ihr Programm aufgenommen hatten.

In Saarbrücken wurde noch ein weiteres Lied gespielt, das nicht auf den beiden Longplayern zu finden ist, und zwar „Into The Night“, der erste Kadavar-Song, der mit Dragon am Bass aufgenommen wurde. Er soll laut Visions Magazin auf einer Download-Compilation für Scion A/V, die Tony Hawks Sohn Riley zusammenstellt, verwendet werden und wie ein Skate-Metal-Songs aus den 80er Jahren klingen.

Das Publikum um mich herum wirkte von Anfang an begeistert. Manche tanzten, andere ließen die langen Haare im Takt wirbeln, wieder andere vollführten diese Luftgitarrengestik, wie ich sie frecherweise schon in meinem Bericht über Orange Goblin und Saint Vitus beschrieben hatte, und ein paar Leute sangen auch mit. Trotz des Enthusiasmus kam erfreulicherweise niemand auf die Idee, die anderen zu schubsen, es ging wirklich sehr zivilisiert zu.

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Lupus war ähnlich wortkarg wie die Sänger der beiden anderen Bands – Was soll er auch groß erzählen?! –, aber er bedankte sich oft für den Applaus und die Zurufe der Begeisterung. Dass an einem Sonntagabend so viele Leute gekommen waren, fand er enorm. Nach „Purple Sage“ war erst einmal Schluss, die Band verließ die Bühne, kehrte aber kurze Zeit später wieder zurück, und Lupus kündigte an, dass Kadavar noch zwei weitere Lieder spielen werden. Insgesamt ergibt sich folgende Setlist:
Liquid Dream
Living In Your Head
Doomsday Machine
Into The Night
Eye Of The Storm
Broken Wings
Black Sun
Forgotten Past
Black Snake
Come Back Life
Creature Of The Demon
Purple Sage

Goddess of Dawn
All Our Thoughts

Den Gesang empfand ich ab und zu im Vergleich zu den Instrumenten als etwas zu leise, sehr cool fand ich aber den Stimmverzerrer bei „Black Snake“. Für mich wäre es das i-Tüpfelchen gewesen, wenn „Fire“ noch irgendwie in die Setlist hätte reingewurschtelt werden können, aber man kann bekanntlich nicht alles haben und das Lied wird wohl generell eher nicht live performt. Unterm Strich war der Auftritt aber auch ganz ohne meinen persönlichen Wunschsong bombastisch gut!

Kadavar sind noch eine ganze Weile auf Tour. Wann sie wo spielen, schaut man sich am besten dort an.

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Eine Antwort zu Kadavar, Spidergawd und The Picturebooks in Saarbrücken (Kleiner Klub, 26.10.14)

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