Saint Vitus und Orange Goblin in Saarbrücken (Garage, 23.10.14)

Ursprünglich hatte ich geplant, jenen Donnerstagabend in Frankfurt zu verbringen, um mir Kadavar anzuschauen. Dank der Tombola beim GaS goes Rock Festival hielten meine Freundin und ich aber zwei Tickets für das Konzert von Saint Vitus und Orange Goblin in unseren Händen und natürlich war Frankfurt dadurch ad acta gelegt, denn wir wollten uns das Konzert der Doom-Metal-Legenden in der Garage in Saarbrücken auf gar keinen Fall entgehen lassen.

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Zugegebenermaßen wusste ich bis zu unserem unverhofften Gratiskonzert nur relativ wenig über Saint Vitus und über Orange Goblin noch weniger. Ich hätte weder Album- noch Songtitel der beiden Bands benennen können, obwohl ich ahnte, dass die Musik mir gefallen würde, weil sich so viele Musiker, die ich sehr schätze, immer mal wieder total positiv über Saint Vitus geäußert oder der Band aus Los Angeles sogar einen großen Einfluss auf das eigene musikalische Schaffen attestiert haben. Aber um mich mit Saint Vitus intensiver zu beschäftigen, hat immer die Zeit gefehlt. Es gibt so viele geniale Bands… und mein Tag müsste mindestens doppelt so lang sein, wollte ich alle Bands kennenlernen, die Mitglieder der Bands, die ich mag, toll finden.

Ein erstes Hineinhören in die recht umfangreiche Diskographie von Saint Vitus ein paar Tage vor dem Konzert bestätigte meine Vermutung und steigerte meine Vorfreude; das klang nach einem gitarrenlastigen Abend in moderatem Tempo, umgeben von Leuten, die mit einem Bier in der Hand mit geschlossenen Augen verzückt den Kopf nach vorne und hinten bewegen, während die andere Hand hin und wieder die „Metalgabel“ formt oder ein bisschen über imaginäre Gitarrensaiten schrummelt. (Ja ja, ich habe nie behauptet, dass meine Gedanken ganz vorurteils- oder klischeefrei sind!)

Die britische Band Orange Goblin ließ ich mangels Zeit weiterhin links liegen; außerdem lasse ich mich bei Konzerten auch ganz gerne mal überraschen und an diesem Abend war der Wow-Effekt quasi permanent vorhanden!

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Das fing schon an, als die Setlist für Orange Goblin auf den Boden geklebt wurde und ich mich angesichts der Vielzahl der Lieder wunderte, ob die Band in erster Linie Ein-Minuten-Stücke präsentieren würde oder ob der Auftritt länger als die übliche halbe Stunde dauern würde. Letzteres war der Fall, die Bühne gehörte gut eine Stunde lang den orangefarbenen Kobolden (Oder müsste ich den Bandnamen mit „Apfelsinenkobold“ übersetzen?) und da die vier Herren mich mit ihrer Musik recht schnell in ihren Bann gezogen hatten, fand ich es sehr angenehm, dass ihre Performance so schnell nicht vorbei war. Das entschädigte auch ein bisschen für das unnötige Warten an der ziemlich frischen Luft, denn die im Internet und auf den Tickets zu lesende Einlasszeit war – warum auch immer – um eine gute halbe Stunde nach hinten verschoben worden, wie auch der Beginn des Liveprogramms.

Inzwischen weiß ich, dass Orange Goblin sich bereits in der letzten Dekade des vergangenen Jahrtausends formierten und mittlerweile acht Studioalben, neben einigen EPs, vorweisen können. Das vierte Album „Coup De Grace” aus dem Jahr 2002 wurde bei dem Konzert in der Garage vollkommen ignoriert, aber aus allen anderen Alben wurde mindestens ein Lied geboten. Selbstverständlich wurde das aktuelle Werk „Back From The Abyss“ ebenfalls berücksichtigt und Sänger Ben Ward wies mehrfach auf die Existenz dieses Longplayers, der erst ganz frisch auf dem Markt ist, hin.

Folgende Lieder gab es in Saarbrücken zu hören:
Scorpionica (vom 3. Album „The Big Black” (2000))
Acid Trial (aus dem 7. Album „A Eulogy For The Damned” (2012))
Saruman’s Wish (vom Debütalbum „Frequencies From Planet Ten” (1997))
Sabbath Hex (vom aktuellen Album)
Heavy Lies The Crown (vom aktuellen Album)
Blue Snow (vom 2. Album „Time Travelling Blues” (1998))
Round Up The Horses (aus Album Nr. 5, „Thieving From the House Of God” (2004))
Into The Arms Of Morpheus (vom aktuellen Album)
Devil’s Whip (vom aktuellen Album)
The Fog (aus „A Eulogy For The Damned”)
They Come Back (Harvest Of Skulls) (vom 6. Album „Healing Through Fire” (2007))
Quincy The Pigboy (aus „The Big Black”)
Red Tide Rising (aus „A Eulogy For The Damned”)

Für mich war das alles neu und mir gefielen die aktuellen Songs genauso gut wie die älteren, vor allem das coole Bass-Intro von „Into The Arms Of Morpheus“ sagte mir sehr zu. Wäre „Back From The Abyss“ nicht ausverkauft gewesen, als ich am Merch-Stand eintraf, hätte ich mir wahrscheinlich ein Exemplar mitgenommen.

Ben Ward, ein Baum von Mann mit entsprechendem Stimmvolumen, sprach die Zuschauer mehrmals an („Saarbrücken, are you still with us?”), kam auch immer wieder ganz nach vorne, um manchen direkt in die Augen zu schauen, wie es schien, und machte auch durch seinen Gesichtsausdruck und seine Gestik deutlich, dass er sich ein wenig Beteiligung vom Publikum wünschte, die er auch bekam. Vor allem das Ausbreiten der großflächig tätowierten Arme scheint dem Mann am Mikro zu liegen. Der kippte übrigens nicht nur Bier in sich hinein – ganz ordentlich aus der Flasche in den Plastikbecher und von dort in die Kehle – sondern zwischendrin immer auch jede Menge Wasser. Es war ja auch ganz schön warm, da gerät man auch bei eher gemächlichen Bewegungen ins Schwitzen, erst recht wenn man wie Ben Ward von zahlreichen Lampen angestrahlt wird.

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Dass ich nicht so die Mitklatscherin bin, habe ich schon ein paarmal erwähnt, und diesmal habe ich tatsächlich ein bisschen gestreikt, auch wenn Ben Ward fast direkt vor meiner Nase mit Blick in die Zuschauerschaft die Handflächen demonstrativ zusammenprallen ließ. Allerdings bewege ich meinen Körper ganz gern im Takt und das ging zu den Rhythmen von Orange Goblin fabelhaft. Hier ein bisschen Stoner Rock, da eher doomartige Passagen, dort Hard Rock – auch zu den etwas schnelleren Songs kann man mühelos mitrocken und die Leute um mich herum zeigten, dass man dazu auch perfekt die lange Haarpracht kreisen lassen oder zumindest schütteln kann.

Auch wenn Ben durch seine riesenhafte Erscheinung immer wieder meine Aufmerksamkeit auf sich zog, machte es mir einen Riesenspaß, den Schlagzeuger Chris Turner hinter seiner orangegoblinisierten Bassdrum zu beobachten, denn der Mann mit dem Lächeln im Bart wirkte supersympathisch auf mich und schien seine Arbeit zu genießen. Natürlich zog auch Joe Hoare mit seiner weißen Gibson SG meine Blicke auf sich, erst recht in den Momenten, als er mit seinem Instrument an den vorderen Bühnenrand direkt vor mir kam, weil dort eine Lücke zwischen den Monitoren war, und ich die Klampfe hätte antatschen können, wenn mein extrovertiertes Selbst kurz mal das Ruder übernommen hätte. So blieb es beim Händeschütteln am Ende des Sets. Von Martyn Millard am Bass bekam ich weniger mit, weil der Mann mit den langen blonden Haaren auf der anderen Seite der Bühne seiner Tätigkeit nachging, aber das bereits erwähnte Solo rückte ihn zumindest für kurze Zeit etwas mehr in den Mittelpunkt und außerdem entging mir nicht, dass er hin und wieder mitsang, wie Joe übrigens auch.

Ich hatte ja angesichts der mauen Besucherzahl bei Facebook befürchtet, dass die Garage so gut wie leer sein würde und dass der Kleine Klub der bessere Veranstaltungsort wäre, aber die durch einen gigantischen schwarzen Vorhang verkleinerte Halle war doch ganz gut gefüllt. Man hatte zwar jede Menge Platz um sich, aber es ist auch mal angenehm, ein Konzert nicht im Ölsardinen-in-der-Dose-Zustand erleben zu müssen und tatsächlich ein wenig mittanzen zu können, ohne den Leuten um einen herum auf die Nerven zu gehen.

Für eine etwas größere Version hier und bei der anderen Galerie bitte auf das jeweilige Foto klicken!

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Bei meinen Recherchen über Saint Vitus stellte ich fest, dass die 35-jährige Bandgeschichte ganz schöne Turbulenzen aufweist! Die einzigen Konstanten im Bandgefüge sind Gitarrist Dave Chandler und Bassist Mark Adams, denn es gab mehrfache Besetzungswechsel, die zunächst allerdings nur den Gesang betrafen: Zuerst war Scott Reagers die Stimme von Saint Vitus, doch der stieg unmittelbar nach der Aufnahme seiner Vocals für Album Nr. 3, „Born Too Late“, 1986 aus. Dann übernahm ein anderer Scott, und zwar „Wino“ Weinrich von The Obsessed das Ruder oder eher das Mikrofon, warf aber nach zwei weiteren Studioalben 1990 das Handtuch, um zu seiner ursprünglichen Band zurückzukehren, woraufhin Christian Linderson ein Album lang („C.O.D.“, 1992) zum Saint Vitus-Sänger wurde, bis Scott Nr. 1 für ein weiteres Album („Die Healing“, 1995) verpflichtet wurde und die Band sich 1996 auflöste, bis im Jahr 2003 zwei Konzerte mit Scott Nr. 2 gespielt wurden. Klingt chaotisch, oder? Vielleicht ist dieses Hin und Her bei den Vocalisten ja ein Grund für das weitere phasenweise Ruhen der Band, die nach dem kurzen Live-Intermezzo 2003 erst im Jahr 2009 für eine Tour wieder in Erscheinung trat. Bedauerlicherweise musste der Schlagzeuger Armando Acosta noch während der Tour die Band aus gesundheitlichen Gründen verlassen, sodass Henry Vazquez seinen Part übernahm und aufgrund des Todes seines Vorgängers im Jahr 2010 bei der Band blieb.

Nach dieser bewegten Geschichte ist es fast schon erstaunlich, dass die vier Musiker, und zwar Dave, Mark, Scott Nr. 2, also Wino, sowie Henry, im Jahr 2011 wieder ins Studio gingen, um ein neues Album, „Lillie: F-65“, aufzunehmen und genau in dieser Konstellation auch die Garage beehrten.

Man sieht den Herren an, dass sie schon etwas länger im Geschäft sind, aber graue Haare machen einen noch lange nicht unrockbar, schon gar nicht, wenn die Silberfäden selbst mit einem Bandana um die Stirn kaum gebändigt werden können!

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Von Daves Art, Gitarre zu spielen, war ich sofort begeistert, zumal er zunächst eine Schecter Flying V verwendete, also eine Gitarre, die ich eher selten zu Gesicht bekomme. Er erklärte im Interview, dass er sich diese Gitarre angeschafft hatte, weil das Tremolo daran ziemlich stabil ist, die Gitarre dadurch also nicht so stark verstimmt wird wie an seiner Gibson SG aus den neunziger Jahren, die er für die letzten paar Lieder benutzte, und an besagtem whammy bar zerrte der Musiker des Öfteren, während er bei einigen Textpassagen, die Wino in der Mitte der Bühne ins Mikro sang, quasi karaokemäßig mitsang und dabei die herrlichsten Grimassen zog.

Außerdem erzeugte Dave ab und zu wirre Klänge, indem er z.B. mit den Fingern der Länge nach über die Saiten rieb, und er zupfte einmal sogar die Saiten mit den Zähnen, hielt die Gitarre über seinem Kopf beim Spielen und tauchte irgendwann gegen Ende mit seinem Instrument kurz mal ein Stückchen in die erste Zuschauerreihe ab, nicht ohne einem Konzertgast ein Plektrum in die Hand zu stecken. Ganz großes Kino!

Meine Hauptblickrichtung während des Auftritts von Saint Vitus wird nach diesem Absatz relativ deutlich, schätze ich. Gleichzeitig wundere ich mich gerade ein wenig, warum ich so gut wie immer vor den Gitarristen lande. Zufall? Schicksal? Karma? Ich wusste ja nicht, dass die Gitarrenfraktion beider Bands links außen ihren Platz haben würde, genauso gut hätten da ja die Bassisten geparkt sein können, aber wie bei Orange Goblin war auch die Position für den Saint Vitus-Basser Marks Adams jwd auf der anderen Bühnenseite und was ich von ihm so mitbekommen habe, lässt mich etwas gehässig denken, dass ich da nicht viel verpasst habe, denn er schien die Saiten an seinem Instrument die ganze Zeit mit demselben Gleichmut zu bearbeiten, meistens die langen Haare vorm Gesicht. Der Kollege an den dünneren Saiten hatte da einiges mehr an Entertainerpotenzial!

Dave hatte übrigens ein eigenes Mikrofon, das er vor allem für ein paar Ansagen zwischen den Songs nutzte, die er sich mit Sänger Wino teilte, der auch immer wieder mit dem Publikum plauderte. Da bei diesen Gelegenheiten von hinten meist irgendwelche Leute etwas Richtung Bühne grölten – Titel von Songs, die sie gerne hören würden? –, konnte ich allerdings kaum verstehen, was die Herren Musiker so von sich gaben. Ich meine, Dave hätte vor „Let Them Fall“ gesagt, so sollte man mit allen Arschlöchern, die einem immer mal wieder im Leben begegnen, umgehen. Also einfach links liegen lassen, alles Blabla und jegliche Aufregung nützen ja eh nichts, irgendwann lernen die ihre Lektion von ganz allein. Ob das auch das Lied war, das Wino mit zwei vor der Brust gekreuzten Mittelfingern beendete, weiß ich nicht, aber passen würde es.

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Über die Lieblingspose des Sängers von Orange Goblin habe ich mich weiter oben schon kurz ausgelassen, in Winos Fall scheint das Festhalten am Mikrofon mit beiden Händen hoch im Kurs zu stehen (nachdem er am Anfang ziemlich intensiv am Mikroständer herumgeschraubt hatte und zwischendrin immer mal wieder nachjustierte). Ich fand, dieses So-gut-wie-nicht-Bewegen passte zur Musik, die meistens eher bedächtig und behäbig daherkam, aber in der Variante, die einen wegbläst, mit einem ganz eigenen Gitarrensound, der mich manchmal (bei manchen Passagen von „Dying Inside“ beispielsweise) an Queens Of The Stoneage denken ließ. Die Band hatte trotz der Fokussierung auf doomartige Geschwindigkeit auch ein paar „Lieder zum Tanzen“ (Zitat Wino) auf Lager, und wie das in dem Fall gemeint ist, kann sich der Leser ja selbst ausmalen. Zum Ende hin änderte Wino ein paarmal die Position seines Mikroständers und kam einmal mit dem Teil auch in die Lücke zwischen den Monitoren vorne links. Auf der anderen Seite der Bühne tauschte er sogar seinen Getränkebecher mit jemandem aus dem Publikum und kippte den Bierrest nach ein paar skeptischen Blicken zwischen dem Becher und seinem ehemaligen Besitzer herunter.

Den Schlagzeuger Henry sah ich die ganze Zeit über zumindest zur Hälfte, wie auch die Bassdrum mit Saint-Vitus-Schriftzug und -Logo im Marke-Eigenbau-mady-by-schwarzem-Filzstift-Design. Da Wino ab und zu, wenn eine längere instrumentale Passage anstand, eine Runde über die Bühne drehte, langsamen Schrittes natürlich, war mein Blick auf den voller Leidenschaft die Sticks schwingenden Mister Vazquez in diesen Momenten frei, kleine Schweißperlen flogen nur so um ihn herum.

Es war dann auch die Aufgabe des Drummers, vor der Zugabe ein paar Worte an das Publikum zu richten. Dabei stellte Henry seine drei Kollegen vor, prostete den Anwesenden zu und klemmte sich wieder hinters Drumkit, um eine gepflegte Zugabe abzuliefern.

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Gespielt wurden folgende Songs:
Living Backwards
I Bleed Black
Blessed Night
Let Them Fall
White Stallions
The Troll
The War Starter
The Lost Feeling
H.A.A.G.
Dying Inside
Clear Windowpane
Born Too Late

Saint Vitus

Alles in allem also ein ziemlich „Born Too Late”-lastiges Set, im Prinzip wurde das komplette Album aus dem Jahr 1986, das erste mit Wino, in umgekehrter Songreihenfolge gespielt (wie es ja auch auf dem Tourplakat angekündigt ist). Die Alben „C.O.D.“ und „Die Healing“ wurden gar nicht berücksichtigt, vielleicht weil die Lieder von diesen ursprünglich von anderen Sängern performt wurden. Das gilt allerdings auch für „White Stallions“ vom „Hallow’s Victim“-Album (1985) und für das als Zugabe gespielte „Saint Vitus“ vom gleichnamigen Debütalbum.

Nach dem fantastischen Konzert und einer intensiveren Auseinandersetzung mit den beiden Bands bedaure ich natürlich, dass das nicht schon früher geschehen ist, bin aber zugleich ganz glücklich, dass es dank umfangreicher Diskographien jetzt wieder so viel „neue“ Musik für meine Ohren gibt!

Die Tour von Saint Vitus und Orange Goblin geht noch eine Weile weiter und ich kann jedem, der auf härtere Klänge steht, diese beiden Bands ans Herz legen. Mich haben die Herren schlicht und einfach blown away!

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