Warpaint und Blaenavon in Stuttgart (Universum, 03.09.14)

In den letzten Tagen meiner Urlaubszeit wollte ich es eher ruhig angehen lassen, um bloß mit genügend Energie in die nächste Arbeitsphase zu starten. Allerdings hatte mich der Auftritt von Warpaint in Luxemburg >Bericht hier< dermaßen begeistert, dass das Luzie-typische Verhalten mal wieder stärker als jegliche Vernunft war und ich nach dem Blick auf die restlichen Tourdaten der vier jungen Frauen aus Los Angeles die Fühler in Richtung Stuttgart ausstreckte… wohin ich mich dann an jenem 3. September begab. (Herzlichen Dank, Radio Clash und FKP Scorpio!)

Ganz kurzfristig wurde das Konzert vom LKA Longhorn (wo ich schon einmal war, sicheres Terrain sozusagen) verlegt ins Universum (das ich bis dahin nicht kannte, Abenteuer!) – ein im Vergleich zum LKA kleiner Club in der U-Bahn-Station Charlottenplatz. IN der U-Bahn-Station? IN der U-Bahn-Station!

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Für Leute, die wie ich in der Provinz leben, wo es sogar in der einzigen größeren Stadt weit und breit trotz Landeshauptstadtstatus keine U-Bahn gibt, mag diese Lage Erstaunen hervorrufen, zumal dieses Universum gar nicht sooo winzig ist, denn es ist dort Platz für eine Garderobe, für einen Merchandisestand sowie mehrere Bars und in der oberen Etage fand in einem zugegebenermaßen recht niedlichen Raum am selben Abend zur gleichen Zeit ein weiteres Konzert statt. Davon hörte zumindest ich auch bei den leiseren Tönen „meiner“ Bands erfreulicherweise nichts und es war auch kein Rumpeln der ganz in der Nähe vorbeituckernden U-Bahnen zu vernehmen. Guter Schallschutz und von der Raumaufteilung her eine gemütliche Location! Anders als im LKA trennt keine Metallbarriere den Zuschauerraum vom Bühnenbereich; die erste Besucherreihe stand, da die Warpaint-Musikerinnen ab und zu ganz nach vorne kamen, wirklich mit der Nase an Theresas Bauchnabel oder – je nach Größe – an ihrem Knie. Aber bevor Warpaint die Bühne für sich hatten, spielten erst einmal Blaenavon ein halbes Stündchen lang.

Blaenavon – allein der Name der Vorband ließ mich denken an Feen, Elfen und zarte Frauenstimmen, die wie Nebelschleier in einem Tal, das gerade von einem Sonnenstrahl wachgeküsst wird, klingen. (Jesses, das müssen die Nebenwirkungen von meinem FaRK-Besuch sein!)

Eine erste Internetrecherche zeigte mir, dass Blaenavon der Name einer walisischen Stadt ist, UNESCO-Weltkulturerbe sogar, und die Assoziation von „Wales“ und „Fabelwesen“ ist ja nicht sooo weit hergeholt, man schaue sich nur einmal die Landesflagge dieses Teils von Großbritannien an.

Auf der Facebook-Seite der Band Blaenavon fiel mir sofort die Genre-Umschreibung „Ghostjazz“ ins Auge – da war sie wieder, die Nähe zu unwirklichen Kreaturen, und ich hörte in Gedanken schon Geigen knarzen im Zusammenspiel mit experimentellen Gitarrenklängen à la „Bling bling auf dem Eierschneider“ und uuuuhuuuhuuuu-artigen weiblichen Gesang.

Doch weit gefehlt! Das, was die Soundcloud-Seite der Band bietet, klingt völlig anders als erwartet, ganz harmlos, wenn auch – um beim Thema zu bleiben – wirklich fabelhaft! Ganz ohne Frauenstimmen übrigens, denn Blaenavon ist ein aus Männern bestehendes Trio aus dem Süden Englands und mein Interesse war auf jeden Fall geweckt.

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Kaum standen die drei auf der Bühne, richtete der Sänger und Gitarrist Benjamin Gregory nach einem letzten Stimmen seiner Gitarre und einem vorerst letzten Schlückchen Bier das Wort an die Zuschauer, und zwar auf Deutsch: Er nannte den Namen seiner Band, wünschte allen viel Spaß, um genau zu sein sollten alle den besten Abend ihres Lebens haben, und er bauchpinselte die Zuschauer dann auch noch mit der Aussage „Ihr seid ein schönes Publikum!“ Jetzt könnte man meinen, der hätte das auswendig gelernt, aber auch die späteren Ansprachen hielt der Musiker komplett auf Deutsch. So erfuhr man zum Beispiel, das eines der Lieder von der schlechten Zeit, die der Drummer der Band, Harris McMillan, und seine Freundin hatten, erzählt, dass bei den beiden inzwischen aber wieder alles in Ordnung sei. Einen anderen Song umschrieb Ben als „etwas Langweiliges, aber trotzdem gut“, was sich wohl auf das „something boring“ im Refrain bezog. Und als ein Blick zur Uhr zeigte, dass es noch viel zu früh sei, um nur noch einen letzten Song zu performen, wurde kurzerhand verkündet, dass Blaenavon noch zwei Lieder spielen würden. Das war mir recht. Diese vielen Plaudereien auf Deutsch fand ich sehr beachtlich (überhaupt die Tatsache, dass der Frontmann der Band so viel mit den Zuschauern redete, anstatt einfach nur seine Musik runterzuschrammeln, wie andere Bands das tun) und ich hätte ihn gern gefragt, wie es kommt, dass er diese Sprache so gut beherrscht, denn auch von der Aussprache her war das gar nicht übel!

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Aber nicht nur der Umgang des jungen Briten mit der deutschen Sprache beeindruckte mich, relativ schnell begeisterte mich auch die live dargebotene Musik der drei und ich fand es daher ein wenig bedauerlich, dass es keinen Merch von Blaenavon gab, denn deren vier Songs umfassende EP „Koso” (sofern überhaupt als CD oder Vinyl erhältlich) und die Debütsingle „Into The Night” / „Denim Patches” hätte ich gerne mit nach Hause genommen. Ben hat eine unheimlich warme Stimme, wenn er nicht gerade in die ganz hohen Töne ausbricht, was zum Glück nur selten geschieht (ist einfach nicht so mein Ding), und diese Stimme zusammen mit den interessanten Gitarrenparts ließen in meinem Kopf spontan die Assoziation „Steak Number Eight gekreuzt mit White Lies” entstehen, was absolut positiv gemeint ist und Blaenavon auf gar keinen Fall die Eigenheit absprechen soll.

Meine Position ganz vorne und die fehlende Barriere bzw. Distanz zur Bühne erwiesen sich bei Blaenavon als nicht ganz ungefährlich. Frank Wright rockte mit seinem Bass nämlich so wild, dass ich wohl nicht die Einzige war, die ein wenig Schiss hatte, von der Kopfplatte des Instruments ko geschlagen zu werden, zumal sich der Musiker mitten im Song des Öfteren nach vorne beugte, um an seinem Big Muff, dem einzigen Effektgerät, das er benutzte, irgendwelche Knöpfchen zu drücken oder zu drehen, und zwar von Hand, während der gleichzeitig nach vorne schwingende Basskopf die Zuschauermenge in seiner Umgebung ein wenig zurückweichen ließ. Ich fürchtete aber nicht nur um mein eigenes Wohlergehen, sondern machte mir auch ein wenig Sorgen um das Instrument, denn ein paarmal knallte der Musiker den Bass „kopf vor“ auf den Boden, als wolle er das Ding in die Erde rammen. Vielleicht war das die jugendliche Energie, die an diesem Abend irgendwie rausmusste, eine kleine Recherche >klick< ergab nämlich, dass die drei Herren gerade mal so um die 18 Jahre alt sein dürften.

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Aber mit dem Alter lässt sich auch nicht alles erklären. Coolness und Gelassenheit zum Beispiel. Man hat sie oder hätte sie vielleicht gerne oder auch nicht. Ben Gregory wirkte auf mich jedenfalls ziemlich cool und nicht so von Perfektionismus zerfressen wie andere – er zeigte sich gänzlich unbeeindruckt von einem Saitenriss an seiner „Pfauen-Fender“, es gab ja noch fünf andere Saiten, auf denen man weiterspielen konnte. Allerdings stand der Sänger, der seine Haare mit einem speziellen Stirnband mit Stein vorne bändigte, ja auch nicht still, sodass die gerissene Saite laufend irgendjemandem aus Reihe 1 und 2 vor der Nase baumelte, was die Leute dort ähnlich zurückschrecken ließ wie diejenigen in Bass-Nähe.

Mit anderen Worten: Es war ganz schön was los auf der Bühne! Auch der Schlagzeuger setzte sich irgendwann ein wenig mehr in Szene, indem er sein Shirt auszog (Es war aber auch ordentlich warm in der guten Stube!), was manche Zuschauer(innen) in sofortigen Jubel ausbrechen ließ. (Beweisfotos gibt’s leider keine, da das Ganze nach Lied Nr. 3 geschah, als meine Knipsmaschine schon wieder im Täschchen steckte.) Interessanter als die nackte Haut war für mich die Art und Weise, wie der junge Mann zusammen mit dem Bassisten (Oder war’s der Gitarrist?) bei manchen Songpassagen die Becken bearbeitete: Mit einem Druckstick wurden diese nämlich nicht geschlagen, wie man das so kennt, sondern die beiden Musiker kratzten mit den Enden der Stöcke auf dem Becken herum, was dann doch so eine Art mystisches Fabelwesen-Geräusch erzeugte.

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Diese Kreativität beim Musizieren zeigt sich auch in der Gestaltung der Setlist…

Setlist Blaenavon…und wenn ich die Titel mit den bei Soundcloud vorhandenen Liedern vergleiche, so fällt auf, dass da manches nicht übereinstimmt. Wenn das keine Insider-Bezeichnungen sind, handelt es sich dabei möglicherweise um neues Songmaterial. Blaenavon sollen ja schon länger an einem Album arbeiten und DAS wird, wenn es – hoffentlich bald – fertig ist, doch wohl irgendwo käuflich zu erwerben sein!?

Für eine etwas größere Version – hier und bei der anderen Galerie – bitte auf das jeweilige Foto klicken!

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Da ich Warpaint, wie schon erwähnt, erst eine Woche zuvor live gesehen hatte, bleiben Vergleiche natürlich nicht aus, wobei die Grundkonstanten ja ohnehin nicht verändert wurden, schließlich erfinden die vier Musikerinnen aus den USA nicht bei jedem Konzert das Rad neu. An Stella Mozgawas Bassdrum hingen also nach wie vor die beiden Mini-Boxhandschuhe und auf dem Boden wurden, bevor es losging, die Lichtschläuche verteilt, was dem Ganzen eine behagliche Stimmung verlieh. Ich hatte jedoch einen bedeutend besseren Platz als im luxemburgischen Atelier, mittig vor der Bühne, sodass ich alle vier Frauen perfekt sehen konnte. Neben der erwähnten Schlagzeugerin…

DSCF2126n…gehören zur Band: Theresa Wayman (Gitarre (Fender Mustang), Gesang, Keyboard, Drumpad), die eher im linken Bühnenbereich (von den Zuschauern aus betrachtet) agierte…

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…Emily Kokal (Gitarre (Fender Jaguar), Gesang, Keyboard) auf der gegenüberliegenden Seite…

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…und mittendrin, leicht im Hintergrund die ab und zu singende Bassistin Jenny Lee Lindberg.

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In meinem Bericht über das Konzert in Luxemburg drückte ich noch mein Bedauern darüber aus, dass ich von den herzerfrischenden Bewegungen der hübschen Frau am Rickenbacker-Bass so wenig gesehen hatte – diesmal konnte ich ihre Dance-Moves ohne störende Objekte in meinem Blickfeld auf mich wirken lassen, höchstens der Mikrofonständer war fotografiertechnisch nicht so ganz optimal positioniert, was kein Problem gewesen wäre, wenn ich mehr Platz gehabt hätte, um mich zu bewegen, oder genauso rücksichtslos gewesen wäre wie andere, die spät kamen und sich dann noch in die erste Reihe quetschten, sodass dann alle, inklusive der anderen Fotografen, total eingekeilt waren, und man muss ja auch bedenken, dass ganz viele Leute tanzten. Akzeptable Bilder hinzubekommen war angesichts der spärlichen Beleuchtung schon ein schwieriges Unterfangen, durch die vielen Anrempler ist noch mehr Ausschuss entstanden, aber ich hielt mich trotzdem an die Vorgabe „drei Songs, kein Blitz“ und achtete wie immer darauf, die anderen, auch die rücksichtslosen Drängler, durch meine Knipserei möglichst wenig zu stören. Die wollen ja auch nur ihren Spaß…

Gespielt wurden dieselben Songs wie in Luxemburg, allerdings in einer leicht veränderten Reihenfolge, und obwohl auf beiden Setlists „Billie Holiday“ als erstes Lied der Zugabe stand, wurde beide Male ebenjenes Lied nicht gespielt. Warum nur? Es ergab sich für Stuttgart also diese Reihenfolge:

Keep It Healthy
Bees
Hi
Composure
Undertow
Love Is To Die
Drive
No Way Out
Elephants

Beetles
Disco // Very

Die Musikerinnen kamen mir in Stuttgart wesentlich lockerer vor als in Luxemburg; Theresa verließ schon relativ früh ihr Keyboard-Eckchen, um sich mit und auch ohne ihre Fender Mustang ganz vorne, ganz nah an den Zuschauern zu präsentieren. Wer schaut einer so hübschen Frau nicht gerne beim Singen, Tanzen und Musizieren zu? Wenn andere Musiker sich so demonstrativ vor die Zuschauer gestellt hätten, wäre das vermutlich in wildes Angetatsche ausgeartet (seltsamerweise muss ich da augenblicklich an die höchst unangenehme Situation denken, als ich, ohne das überhaupt gewollt zu haben, Michael Stipe in die Pobacke petzte), aber das wagte sich in Stuttgart niemand und wäre meines Erachtens auch unangemessen gewesen. Wo hätte man denn da hinlangen sollen, ohne eine gescheuert zu kriegen?! Theresa drehte stattdessen den Spieß einfach um und griff einmal kurz nach der in die Luft gestreckten Hand eines ziemlich großen männlichen Wesens direkt hinter mir.

Völlig fasziniert war ich auch an diesem Abend wieder von der (scheinbaren) Leichtigkeit, mit der die Frauen ihre Instrumente bedienen, egal ob kniffliges Fingergefuddel am Saiteninstrument oder wildes Gedrumme – stets mit einem Lächeln oder zumindest zufriedenem Ausdruck im Gesicht, während nebenbei gesungen und getanzt wird, als wäre das eine der leichtesten Übungen überhaupt und sowieso total unanstrengend.

Ich hatte den Eindruck, dass den Warpaint-Frauen an diesem Abend ihre Arbeit Vergnügen bereitete und dass zwischen ihnen ein absolut freundschaftliches Verhältnis herrscht und sie sich quasi blind verstehen, etwa als bei manchen Songs, z.B. „Undertow“, der Schluss gegenüber der Album-Version in die Länge gezogen wurde und jede an ihrem Instrument noch ein wenig weiterwerkelte, wobei ich natürlich nicht beurteilen kann, inwieweit das vorher abgesprochen und eingeübt worden ist, das Ganze gab es ja in Stuttgart nicht zum ersten Mal. Aber die Art und Weise, wie die Musikerinnen sich zwischendrin immer mal wieder anlächelten oder miteinander umgingen – beispielsweise wenn Jenny und Emily oder Theresa und Emily face to face musizierten oder Stella und Jenny gemeinsam auf das Becken einschlugen – deutet schon auf eine innige Verbundenheit der Mädels hin. Und der Draht zum Publikum glühte ebenfalls. „Wie geht’s?“, fragte die Schlagzeugerin, als sie für die Zugabe auf die Bühne zurückkehrte, und auch Emily schäkerte immer mal wieder kurz mit den Zuschauern und warf sich mit einem Lächeln in Pose. Ich glaube, ihr hat’s im Universum gefallen und den anderen auch. Nachdem die vier Frauen nach nicht ganz eineinhalb Stunden des Musizierens die Bühne verlassen hatten, drehte sich Emily auf dem Weg in den Backstage-Bereich noch einmal zum Publikum hin um und schenkte denjenigen, die noch nicht unterwegs zur Bar oder zum Ausgang waren, ein total nettes Winken. Das fand ich noch herziger als die Tatsache, dass sie das Schlückchen Bier (Oder war’s Tee?), das sie bei der Rückkehr auf die Bühne für die Zugabe verschüttet hatte, sofort mit einem Handtuch wegwischte. Aber gut, reine Vorsichtsmaßnahme vermutlich, man ist ja schnell mal ausgerutscht…

Ich hoffe, dass diese Positivität noch lange anhält, auch wenn der Ticketverkauf in unseren Gefilden offenbar nicht wie erwartet gelaufen ist, denn ich würde mich über neue Lieder und weitere Konzerte von Warpaint in der nicht allzu fernen Zukunft sehr freuen. Am liebsten würde ich mir noch ein Konzert der aktuellen Tour anschauen, aber noch mehr Herumgereise kriege ich nun wirklich nicht mehr in meinem Terminplan unter! Schade.

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Über luuuzie

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2 Antworten zu Warpaint und Blaenavon in Stuttgart (Universum, 03.09.14)

  1. Andi schreibt:

    Schöner Bericht!
    Sicher das die Zugabe nur aus 2 Songs bestand? Musste leider etwas früher gehen, aber dachte eigentlich, dass ich 1 1/2 Songs von der Zugabe noch gehört hätte und keiner davon war „Disco//Very“!?

  2. luuuzie schreibt:

    Danke für deine nette Rückmeldung, Andi! Ich bin mir ganz sicher, dass es nur zwei Lieder als Zugabe gab und immerhin relativ sicher, auch „Disco // Very“ gehört zu haben. Das stand auch auf der Setlist als letztes Lied. Ich meine, „Beetles“ wäre ein wenig in die Länge gezogen gewesen mit ein bisschen Zusatzgejamme.

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