Rock’N’Heim (Sonntag, 17.08.2014)

Ich hatte eigentlich nicht vor, an jenem Wochenende schon wieder zwei Festivals zu besuchen, schon gar nicht welche, die geographisch so weit auseinander liegen. Am Samstag zum Serengeti im – von mir aus gesehen – hohen Norden und sonntags nach Hause. So war der Plan.
Allerdings… ein kostenloses Rock’N’Heim-Ticket kann man nicht einfach ablehnen, oder? Wobei genau das meine erste Reaktion war, da meine Familie mein permanentes Touren nicht immer so prall findet, was ich gut verstehen kann. Aber aus Hockenheim bin ich nach Luzie-Maßstäben ja relativ schnell zu Hause und Placebo, das Lockmittel beim Rock’N’Heim-Sonntag, würden ja nur bis um 21 Uhr spielen. Also: Sonntags erst einmal ab in Richtung Süden und danach nach Hause!

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Nach einem kleinen Imbiss mit einer Freundin an einer Autobahnraststätte kurz vor Hockenheim – „sehr schönes“ Ambiente, aber nach vielen Stunden on the road der optimale Treffpunkt, nochmals vielen Dank für den mitgebrachten Apfelkuchen – schafften wir es, so gegen 15.30 Uhr vor der Evolution Stage zu stehen, wo gerade Cage The Elephant die Massen begeisterten, aber auf die US-amerikanische Rockband und ihre Musik mit bluesigem, psychedelischem und „oldschoolartigem“ Einschlag konnte ich mich noch gar nicht so richtig konzentrieren. Ich musste erst einmal „ankommen“ nach dem Festivalwahnsinn des Vortags und der langen Autofahrt. Außerdem war eine andere Freundin schon vor Ort, mit der wir natürlich ein bisschen plauderten, und einen Abstecher zu den Toiletten musste ich auch noch machen – wobei ich mich fragte, ob diese paar Klos das ganze Toilettenangebot darstellten. Noch war der Andrang nicht groß, aber es war ja auch noch recht früh und ich hatte den Eindruck, dass die Menge an stillen Örtchen vielleicht doch ein bisschen knapp bemessen war… Aber was weiß ich schon? Ich bin ja schließlich keine Eventmanagerin!

Bei meiner Rückkehr vor die Bühne registrierte ich, dass der eine Gitarrist von Cage The Elephant ein paar hübsche Sechssaiter bediente und dass der Sänger ganz schön in action war, tanzte, ganz nach vorne kam und auch ein Bad in der Zuschauermenge nahm. Kein Wunder, dass man bei dem Bewegungsdrang irgendwann so aufgeheizt ist, dass man sich das Hemd vom Leib reißen muss!

Wer genau wissen will, welche Lieder gespielt wurden, klickt am besten zu setlist.fm weiter.

Für eine etwas größere Version – hier und bei den anderen Galerien – bitte auf das jeweilige Foto klicken!

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So richtig aufnahmebereit war ich erst ab der nächsten Band, A Day To Remember, die wie alle Bands von einer Moderatorin angekündigt wurde.

Die Musik gefiel mir, Post-Hardcore / Metalcore mit vielen melodischen Passagen und ein paar ruhigeren Nummern, zudem boten die fünf Musiker aus den USA eine abwechslungsreiche Performance. Der Sänger Jeremy McKinnon, die Gitarristen Kevin Skaff und Neil Westfall sowie der Bassist Joshua Woodard fegten nur so über die Bühne, inklusive der Posen, die man in diesem Zusammenhang erwartet. Es gab darüber hinaus ein paar unterhaltsame Features, die mit der Musik eigentlich nichts zu tun hatten und die meiner Freundin später die Worte „Das war ja wie beim Kindergeburtstag!“ entlockten: Mehrere Kanonen sorgten für einen Konfetti- und Luftschlangenregen, von einer Person mit Ganzkörperverkleidung inklusive Perücke wurden T-Shirts in die Menge geschossen, es flogen Klopapierrollen von der Bühne ins Publikum und wieder zurück (wofür ich mich nicht so begeistern konnte, da Verschwendung und so) und sehr zum Entzücken einiger Fans sang Jeremy McKinnon ein paar Verse inmitten der vorderen Zuschauermenge. Was will man mehr? Den Schlagzeuger sehen vielleicht, aber irgendetwas schien im Weg zu sein, sodass ich gar keinen Blick auf Alex Shelnutt erhaschen konnte. Immerhin hatte ich freie Sicht auf das riesige Banner im Comic-Style-Design an der Rückseite der Bühne, das mir total gut gefiel.

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Die Titel der Lieder, die A Day To Remember performten, kann man bei setlist.fm nachlesen, allerdings schrieb jemand auf der Rock’N’Heim-Facebook-Seite, dass „The Plot To Bomb The Panhandle“ nicht gespielt wurde.

Eines der Mädels neben mir, für die A Day To Remember die Überband schlechthin darstellt, brach gleich mehrmals vor lauter Rührung in Tränen aus und wurde von einem der Security-Männer ganz lieb mit Papiertaschentüchern versorgt. Überhaupt waren die Securities auch bei diesem Festival recht nett und verfütterten zum Beispiel ihre Brote an hungrige Zuschauer und machten sich später am Abend ein Späßchen, die aus der Menge gefischten Crowdsurferinnen nicht einfach abzusetzen, sondern an den nächsten Herrn vor der Bühne weiterzureichen und der legte die betreffende Person dem nächsten in die Arme und so weiter. Herrlich! Da ich links außen stand, konnte sogar ich diesmal das Crowdsurf-Spektakel genießen, denn ich war ja nicht direkt davon betroffen.

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Die nächste Band, Imagine Dragons, wurde vorgestellt als eine Band mit 10 Millionen Facebook-Likes und tatsächlich haben bislang mehr als 9,8 Millionen Leute bei der Facebook-Seite der erst im Jahr 2008 gegründeten Band aus Las Vegas „Gefällt mir“ geklickt. Davon können andere Bands, die schon wesentlich länger im Geschäft sind, nur träumen!

Dementsprechend textsicher und ausgelassen waren viele der Zuschauer um mich herum, während ich jetzt nicht sooo geflascht war, mir war die – in den Charts sehr erfolgreiche – Musik einfach zu „weichgespült“, sorry. Aber fürs Auge wurde von Anfang an etwas geboten, da der Sänger Dan Reynolds unermüdlich hin und her lief und schon beim ersten Lied mit dem Publikum auf Tuchfühlung ging.

Der bei einem Lied ins Mikro pfeifende Gitarrist Wayne Sermon scheint ein ziemlich starkes Faible für die Farbe Gold zu haben: goldene Gitarren, goldenes Mikro, goldene Uhr… Gerade die Gitarren glitzerten im Sonnenlicht ganz schön heftig und warfen streifenartige Lichtbündel zurück, je nachdem, wie der Musiker sich mit seinem Instrument bewegte. Bassist Ben McKee blieb mehr oder weniger standhaft rechts außen, zeigte sich aber einmal auch am linken Bühnenrand, jedoch den Schlagzeuger Daniel „Z“ Platzman sah ich lediglich in der Ferne – wie auch einen fünften Mann hinten links, obwohl Imagine Dragons doch eigentlich nur aus vier Personen bestehen. Das müsste dann Ryan Walker gewesen sein, der offenbar bei Livegigs Keyboard spielt und bei einem Lied auch eine der neben dem Schlagzeug stehende Trommel bearbeitete; ich meine zudem, ich hätte ihn auch mit einer Gitarre oder irgendeinem gitarrenähnlichen Saiteninstrument gesehen.

Zum Ende hin kam noch etwas mehr Bewegung in die Performance, denn jeder der Musiker schlug ein paarmal auf eine der unterschiedlich großen Trommeln, die da auf der Bühne aufgestellt waren.

Die Titel der Lieder, die Imagine Dragons zum Besten gaben, bietet setlist.fm.

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Dann endlich war die Zeit für Placebo gekommen, doch sobald das Intro von „B3“ erklang und die Musiker auf der Bühne loslegten, sah ich erst einmal…

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Fotografen! Du meine Güte, ein erhöhter Foto„graben“ hat für Fotografen sicherlich seine Vorteile, aber ich war wirklich froh, als die Karawane von rund 25 Leuten nach zwei Liedern wieder abtrabte und ich endlich die Band sehen konnte – völlig ungewöhnlich, Brian Molko, Stefan Olsdal, Steve Forrest, Fiona Brice, Bill Lloyd und Nick Gavrilovic im Hellen ihrer Arbeit nachgehen zu sehen!

Bevor „Scene Of The Crime“ begann, richtete Brian das Wort an die Zuschauer. Er wolle sichergehen, dass alle Hände haben, und bat die Leute darum, ihm ihre Hände zu zeigen. Kleiner Seitenhieb in Richtung der Kamera- und Handyfesthalter? Sorry, Herr Molko, aber wenn du mit einer Gitarre um den Hals, die ich an dir noch nie gesehen habe, erscheinst, dann muss ich das gute Stück doch fotografieren, und da nicht immer auf Anhieb beim ersten Klick ein Superbild herauskommt, brauche ich ein paar Versuche.

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Ich lasse mir deswegen auch gar kein schlechtes Gewissen einreden, auch nicht durch Brians kleine Ansprache vor „Too Many Friends“, denn erstens halte ich die Kamera in der Regel so, dass ich niemandem die Sicht raube, und zweitens knipse ich nicht permanent, aber ein paar hübsche Bilder für meine Konzertberichte hätte ich schon gern. Das Mitklatschen bei „Scene Of The Crime“ stellte ich dennoch ganz fix wieder ein, weil um mich herum in ungefähr fünf verschiedenen Rhythmen geklatscht wurde und das machte mich total kirre und das sinnvolle Handflächen-Aufeinanderprallenlassen unmöglich.

Obwohl meine Herzfrequenz im Normalbereich blieb – anders als bei früheren Konzerten von Placebo – und sich irgendetwas in mir weigerte, mich mit diesem Glückshormoncocktail, der so angenehm dusselig macht, zu versorgen, genoss ich es, diesen Auftritt erleben zu dürfen, und sang wie immer mit, tanzte ein wenig (vor allem ab der zweiten Konzerthälfte), machte ein paar Fotos… beispielsweise auch von Stefs Bass in Regenbogenfarben, den ich an diesem Abend zum ersten Mal bei einem Konzert vor meinen Augen hatte.

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Dennoch vermisste ich meine altbekannte Euphorie angesichts von Brian, Stef und Steve (sowie von Bill, Fiona und Nick) in wenigen Metern Entfernung von mir, hatte aber den Eindruck, dass die Musiker selbst ziemlich emotionslos agierten – das Adjektiv „lustlos“ würde hier meines Erachtens auch passen –, und sah dem Konzert in Mönchengladbach ein paar Tage später mit gemischten Gefühlen entgegen. (Zum Glück wurde dort das Ruder noch einmal herumgerissen, mehr dazu im Mönchengladbach-Konzertbericht, den ich aber erst einmal schreiben muss!)

Dabei fing die aktuelle Placebo-Konzertrunde vor einiger Zeit so verheißungsvoll an, mit „Allergic“ als Superüberraschung – „Allergic“!!! Seit vielen Jahren nicht mehr live performt! – neben „One Of A Kind“, was nicht weniger freudiges Erstaunen hervorrief, und auch „Soulmates“ wurde hier und da wieder gespielt. Da Placebo nicht gerade dafür bekannt sind, häufig ihre Setlist zu verändern – Unterschiede ergaben sich in den letzten Wochen lediglich dadurch, dass manche Lieder an manchen Abenden nicht gespielt wurden –, hofften natürlich viele Fans darauf, bei „ihrem“ Konzert auch in den Genuss der eben genannten Lieder zu kommen. Bloß dass bei Rock’n’Heim ausgerechnet „Allergic“ wegfiel und der Zugabenblock wurde auch nicht mit „Begin The End“ eröffnet, was manche bedauerten. Warum wurde nicht einfach „For What It’s Worth“ oder das meiner Ansicht nach schon lange totgenudelte „Every You Every Me“ gestrichen? Klar, der Song von 1998 aus dem Soundtrack zu „Eiskalte Engel“ ist DAS Lied, das Placebo bei uns so richtig bekannt gemacht haben, aber man muss es doch nicht wirklich bei jeeeedem Konzert spielen, oder?

Schön finde ich, dass der „And the sex and the drugs and the consequences”-Part wieder zu „Meds” dazugehört, gesungen allerdings von Steve, der sein Mikro recht häufig in Gebrauch hatte und sich irgendwann die Sonnenbrille aufsetzte, als die Sonne wieder einmal mit voller Wucht durch die Wolken strahlte.

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Bill, quasi von Anfang an bei Placebo dabei und am liebsten ganz im Hintergrund halb versteckt agierend, hätte ich am Schluss von „Meds“ ja übers Knie legen können! Während Brian, den Kopf leicht zur Seite geneigt, die Augen geschlossen, ein letztes „Trying my best not tooo-hooo fooohooohooor… geeeeheeeet“ ins Mikro seufzte, stand Bill neben Steve am Schlagzeug und schien sich mit seinem Bandkollegen bestens zu amüsieren. Manno, das hat mich voll abgelenkt und mir diesen einen Moment, der mir vielleicht endlich mal die Gänsehaut beschert hätte, die ich sonst immer hatte, vermaledeit. Herrje! Es ist ja schön, wenn Bill mal hinterm Lautsprecherturm hervorkommt, aber in diesem Moment hätte ich ihn mir wirklich woanders hingewünscht bzw. bevorzugt, nicht zu sehen, wie er sich zusammen mit dem Schlagzeuger über was auch immer kringelt vor Lachen.

Irgendwann realisierte ich auch die hinter Steve und über der Bühne projizierten Muster…

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Manchmal waren auf diesen Videotafeln auch die Bandmitglieder abgebildet, drei Brians oder drei Stefs in einer Reihe zum Beispiel. Auch rechts und links auf der Bühne stand jeweils eine kleinere rechteckige Tafel, deren Lichter ab und an irgendwelche Formen erzeugten. Das sah gut aus, ich bräuchte diese Effekte aber trotzdem nicht, weil mein Blick ohnehin die meiste Zeit auf die Musiker gerichtet ist, und die Menge an Gitarren und Bässen, die Brian und Stef bei einem Konzert auffahren, ist ja bekanntlich nicht zu verachten. Insofern kam ich voll auf meine Kosten und auch wenn meine Gefühlswelt irgendwie nicht mehr so richtig durcheinandergebracht wird von dieser Band, haben Placebo ein sehr solides Konzert abgeliefert, an dem es rein musikalisch gar nichts auszusetzen gibt.

Ein wenig schmunzeln musste ich über die junge Frau, die jedesmal, wenn Brian ganz nach vorne kam, ihr Smartphone zückte, sich umdrehte und ein Selfie von sich und Brian machte. Ich hoffe, ihre Bilder sind etwas geworden! Wer hat schon ein Foto von sich und Brian Molko?!

Um mein Plätzchen links vorne war ich sehr froh, denn ich sah fast alles (Fiona Brice befand sich leider nicht in meinem Blickfeld) und in der Mitte ging es zeitweise ganz schön rund durch die vielen Crowdsurfer(innen). Da hätte ich nicht stehen wollen, nachdem ich  am Vortag beim Serengeti-Festival schon so viel direkten Kontakt mit Leuten über meinem Kopf gehabt hatte. Angesichts des Betonbodens fand ich das Auf-den-Händen-von-Fremden-getragen-werden sehr mutig und noch riskanter als sonst! Einmal geriet sogar ein junger Mann kurz vor der Barriere in ein Loch in der Menschenmenge und legte der Schwerkraft folgend eine Bruchlandung hin, ich hoffe, er hat sich nicht ernsthaft verletzt. Völlig unerschrocken ließ sich am Schluss auch Steve Forrest kurz mal auf Händen durch die Menge tragen, während Brian vor seinen Effektgeräten kniete und daran herumschraubte, und der Schlagzeuger warf erst nach seinem kleinen Ausflug mehrere Drumsticks in die Menge. Stef kam irgendwann bei dieser Abschiedszeremonie an den vorderen linken Bühnenrand, „Brians Seite“, und hauchte den Zuschauern dort ein sehr aufrichtig wirkendes „Thank you“ entgegen. Einen Moment später stellten sich die sechs Musiker wie üblich am Schluss in einer Reihe auf, fassten sich an den Händen, verbeugten und bedankten sich und das war’s.

Den Headliner des Tages, The Prodigy, schaute ich mir nicht mehr an. Es war für mich an der Zeit, nach Hause zu fahren und die vielen Eindrücke der vergangenen drei Tage zu verarbeiten und auch meine Freundinnen sagten „Auf Wiedersehen“ zu Rock’N’Heim.

Placebo spielten folgende Lieder:
B3
For What It’s Worth
Loud Like Love
Every You Every Me
Scene Of The Crime
A Million Little Pieces
Rob The Bank
Too Many Friends
Space Monkey
One Of A Kind
Exit Wounds
Meds
Song To Say Goodbye
Special K
The Bitter End

Running Up That Hill
Post Blue
Infra-red

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2 Antworten zu Rock’N’Heim (Sonntag, 17.08.2014)

  1. Chris schreibt:

    Hi Luzie, das war wiedermal ein vergnügen deinen Bericht zu lesen. Deinen Kommentar zu „Every you every me“ kann ich nur zustimmen, nichts gegen das Lied,aber ich glaube wenn es mal nicht gespielt würde ich würde es nicht vermissen. 🙂 Zu deinen Bildern, die sind super geworden…Respekt !!!

    Lg. Chris 🙂

  2. luuuzie schreibt:

    Danke, liebe Chris! Wer weiß, zu welchen Überraschungen in Sachen Setlist sich Brian & Co. in der Zukunft noch hinreißen lassen… Damit dass „Allergic“ jemals wieder live gespielt wird (nun gut, beim Rock’N’Heim zwar nicht), hätte wohl keiner gerechnet. Vielleicht wird ja noch die eine oder andere lang verschmähte Perle ausgegraben…

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