Surrender The Crown und When We Collide im Bahnhof Würzbach (03.05.14)

Surrender The Crown standen in letzter Zeit ein paarmal auf der Bühne – aber ich konnte nicht hingehen, weil ich bereits wegen anderer Bands verplant war. Diese anderen Konzerte füllten meinen Glückshormonhaushalt zwar so effektiv, dass ich immer noch davon zehre; dennoch war ich ein wenig betrübt, dass ich die Gigs von Surrender The Crown dadurch verpasste, denn soooo oft treten die fünf Herren ja auch nicht auf und wer mich kennt, weiß, dass ich eine Band, an der ich den Narren gefressen habe, nicht bloß drei-/viermal im Jahr live sehen will. Insofern freute ich mich umso mehr, Matthias Braun und seine Musikerkollegen am vergangenen Samstagabend endlich wieder live bewundern zu können, zumal es ja einen neuen Schlagzeuger zu bestaunen gibt.

Zum Vergrößern der beiden folgenden Fotos einfach auf das jeweilige Bild klicken!

Als Ort des Geschehens diente der Bahnhof Würzbach, eine urig-kultige Kneipe, in der man überall Geckos entdecken kann: auf die Wände gemalt, als überdimensioniertes Kunstwerk auf dem großen Tuch, das bei Konzerten die eine Fensterfront verdeckt, auf dem einen Bühnenelement… und sogar der Stempel beim Eintritt hatte die Form eines Geckos. Das Konzert mit Surrender The Crown bildete den Abschluss der drei Gigs umfassenden Reihe „Spring Break Metal Battle 2014“, wobei mir nicht ganz klar ist, ob bei diesem Wettstreit tatsächlich ein Sieger gekürt und anhand welcher Grundlagen dieser überhaupt ermittelt werden könnte. Nach der Zahl der Besucher pro Konzertabend vielleicht? An diesem Abend schien jedenfalls full house im Bahnhof zu sein.
(Update: Inzwischen wurde tatsächlich ein Gewinner ermittelt: Srained, die laut Facebook-Seite des Bahnhofs Würzbach einen leichten Vorsprung bei der Anzahl der zahlenden Gäste hatten. Herzlichen Glückwunsch, natürlich auch an Surrender The Crown für den guten 2. Platz!)

Zunächst einmal gehörte die Bühne der Band When We Collide. Bei diesen drei Worten gerate ich ja sofort ins Schwelgen und muss zusehen, dass ich auf der Biffy Clyro-Wolke nicht davonschwebe, aber an das Lied mit besagtem Refrain von Simon Neil & Co. haben die sechs jungen Männer aus dem Saar-Pfalz-Kreis und dem Raum Zweibrücken bei der Benennung ihrer Truppe offenbar nicht gedacht. Laut einem Artikel in „Die Rheinpfalz“ (Oktober 2013) geht es bei dem Bandnamen um das Zusammentreffen von Menschen, die gemeinsam einen bestimmten Moment erleben. Ein Konzert zum Beispiel. Und zu diesem Anlass hatten sich, wie bereits erwähnt, eine ganze Menge Leute in der Musikkneipe versammelt.
Erstaunlich eigentlich, dass die jungen Musiker es schon in die Zeitung geschafft haben, denn ihre EP „Phoenix“, die sieben selbstgeschriebene Songs umfassen wird, wird erst im Sommer erscheinen und das Konzert in Niederwürzbach war der allererste Gig von When We Collide überhaupt! Ihr Justin Timberlake-Cover „Cry Me A River“ >kostenloser und legaler Download hier< sowie die Tatsache, dass die Bandmitglieder bereits unter anderem Namen musikalisch tätig waren, sind aber offenbar Grund genug für ein wenig Publicity im Voraus. Insofern lagen meine Erwartungen hoch und sie wurden nicht enttäuscht.

Der Auftritt startete mit einem vom Computer erzeugten Intro, das mich an die „Pings“ bei „Das Boot“ denken ließ (ja ja, es war ziemlich heiß in der Kneipe und weil ich zuerst mit all den Bekannten am Quatschen war und dann beide Hände für die Kamera brauchte, hatte ich nichts getrunken und war leicht dehydriert, was meine merkwürdigen Assoziationen vielleicht erklärt.). Die Musiker zeigten in der Zeit den Zuschauern ihren Rücken – ganz links an der Dean Deceiver-Gitarre hatte Timo Noe seinen Platz, neben ihm am LTD-Bass Tim Pfeiffer, am Mikro links Sascha Coles, an dem anderen Etienne Nunold, hinter dem Schlagzeug saß Aaron Wolter – logischerweise nicht mit dem Rücken zum Publikum – und ganz rechts hatte Josh Offenhäußer mit seiner Epiphone-Gitarre seinen Aktionsradius. Und dann wollte irgendein technisches Teil nicht so, wie es sollte, der Soundtechniker war kurz in Aufregung, die Musiker vermutlich nicht weniger, schließlich bezog jeder wieder seine Position, das Intro wurde erneut gestartet und dann ging‘s rund. Aber wie!

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Da die Bühne im Bahnhof Würzbach total schmal ist, waren die Musiker fast wie die Glieder einer Kette nebeneinander angeordnet, abgesehen von den beiden Sängern, die einen Teil des Zuschauerraums für sich beanspruchten, und selbst dort war es fast schon ein bisschen zu eng. Sascha nutzte ab und zu auch das der Bühne vorgelagerte Podest ganz links mit dem Gecko-Bild. Er liefert bei When We Collide in erster Linie die clean vocals, während Etienne vor allem für die Screams verantwortlich ist. Beide waren beim Performen permanent in Bewegung, Mit-dem-Mikro-in-der-Hand-nach-vorne-Beugen, Springen und Gestikulieren inklusive, und ich wunderte mich, warum Etienne die ganze Zeit in seiner Jacke steckte, denn angesichts der Hitze im Saale wäre ich bei dieser Bekleidung schon nach kürzester Zeit kollabiert, erst recht, wenn ich mich körperlich so verausgabt hätte wie dieser junge Mann. Der Kollege am anderen Mikro hatte mit dem Lakers-Shirt definitiv die effizientere Klamottenwahl getroffen.

Als Zuschauer hat man bei solchen Gigs im kleinen Rahmen natürlich den Vorteil, dass man die Musiker und ihre Instrumente ganz genau aus allernächster Nähe begutachten kann, und ich könnte mir vorstellen, dass es für die Schlagzeuger beider Bands auch mal schön war, ganz vorne mittendrin vor aller Augen zu zeigen, was man so an den Drums draufhat. Allerdings schafft es meine Kamera bei so geringer Distanz nicht, ein Foto, das alle Bandmitglieder zeigt, aufzunehmen. Ich bin ja schon froh, wenn die Fotos nicht verwackelt sind, was angesichts des Elans aller Musiker wieder eine Herausforderung war.

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Die Herren mit den Saiteninstrumenten versuchten aus dem wenigen Platz auf der Bühne das Beste zu machen, droschen auf ihre Instrumente ein, die Beine gespreizt und ab und zu dem Rhythmus folgend die Knie gebeugt und wieder durchgedrückt oder – im Falle von Josh – lässig einen Fuß auf einen Monitor abgestellt. Auch ein wenig Auf-und-ab-Springen oder Auf-der-Stelle-Laufen war möglich – ein ganz klares Zeichen an die Zuschauer, dass When We Collide mit ihrer Musik und Performance die Leute mitreißen wollen und dass sich ihre Kompositionen auch dafür eignen. In die Posthardcore-Schublade ordnet die Band ihren Musikstil ein. Mir gefiel‘s, eine stimmige Kombination aus Bassdrum-Geboller und anderen Beats, harten Riffs und melodischen Parts und ab und zu eine Prise Elektronik, schön auch der Wechsel der Stimmen durch die beiden Vocalisten.

Die Kommunikation beschränkte sich auf Dankesbekundungen und Smalltalk à la „Freut ihr euch auf Surrender The Crown?“ und natürlich erfuhren die Zuschauer auch, mit wem sie es da überhaupt zu tun hatten: Als „When We Collide aus Zweibrücken“ stellte Sascha seine Band vor und forderte das Publikum mehrmals nonverbal zum Mitklatschen auf. Selbstverständlich wurden die Zuschauer auch informiert über die EP – das war Etiennes Part –, und es sei gesagt, dass die Songs bereits fertig aufgenommen sind und jetzt nur noch gemixt und gemastert werden müssen. Alle Lieder, die im Bahnhof Würzbach gespielt wurden, werden auch auf der EP zu finden sein. An der Wand hing zwar eine Setlist mit den Titeln der Songs, aber diese ändern sich eventuell noch. Coversongs gab es an diesem Abend gar nicht, das ist Schnee von gestern, denn die Band will nun mit eigenen Liedern durchstarten.

Bereits in ein paar Tagen stehen When We Collide wieder auf der Bühne, und zwar am 10.05.2014 in Blieskastel (P-Werk), zusammen mit Hollows und Superking.

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Der Umbau vollzog sich relativ rasch, sodass Surrender The Crown schon gegen 21.40 Uhr startklar waren, und es ging gleich kräftig zur Sache mit „Give Me A Name“. Immer mehr Zuschauer quetschten sich hinter mich und ich bewegte mich dadurch immer weiter nach vorne, weil dieses Dein-Bauch-an-meinem-Rücken-Ding nicht so meins ist, und ich fürchtete schon, dass ich diesmal wirklich mit der Nase AN Philipp Köhls Gitarre enden würde, wenn das so weitergehen sollte, aber zum Glück ließ der Druck von hinten irgendwann nach.
Rockig ging es weiter mit „Bleed For This“ und ich betrachte es als ziemlich cleveren Zug der Band, das zweite Lied mit einem klatschgerechten Schlagzeugpart am Anfang fast unmittelbar nach dem ersten Song zu starten, sodass der Applaus direkt in Mitklatschen übergehen kann.

Als sich Matthias Braun, der Sänger des Quintetts, danach an das Publikum wandte und sich nach dem Befinden der Zuschauer erkundigte („Würzbach, geht’s euch gut?“), war er mit dem rückgemeldeten Gequietsche und Geschrei zunächst nicht so ganz zufrieden, er wollte eine lautere Antwort haben und fragte daher noch einmal nach, was sich später noch einige Male wiederholen sollte. Ich bin ja nicht so die Schreierin, weil mir das schnell mal auf die Stimmbänder schlägt, daher möchte ich an dieser Stelle noch einmal betonen, dass der Auftritt von Surrender The Crown absolut fantastisch war, falls man mir das nicht angesehen haben sollte. Sogar Matthias‘ Aufforderung, dass diejenigen, die die Texte der Songs kennen, doch bitte mitsingen mögen, kam ich nach – und war froh, dass neben mir keiner filmte, dem ich die Aufnahme mit meinem Gekrächze sicher verdorben hätte! Der junge Mann, dem Matthias irgendwann einmal das Mikro zum Hineinsingen hingehalten hatte, machte das aber richtig gut!

Setlist STCBei einem Lied konnte ich allerdings nicht mitsingen. Ich hatte die drei Wörter „Through The Black“ schon neulich auf dem Foto, das Bassist Olli Quinten von der Setlist des Konzerts im Benz Rock Club Saarlouis gepostet hatte, gesehen und fragte mich bereits in jenem Moment, ob es sich bei dem Lied um ein Cover oder um ein ganz neues Lied handelt. Die Herren von Surrender The Crown sind nämlich schon seit einiger Zeit fleißig am Schreiben neuer Songs. Auf YouTube findet man zwar ein Lied dieses Namens von einer anderen Band, aber das ist ein völlig anderer Song und außerdem klingt das „Through The Black“, das ich gehört habe, unverkennbar nach Surrender The Crown. Es ist also tatsächlich eines ihrer neuen Stücke (zumindest neu auf Konzerten, denn wie Matthias mir verraten hat, ist es eigentlich ein älteres Lied, das vielleicht niemals auf irgendeinem Album erscheinen wird), und zwar eines mit ordentlich Zunder, das ruckzuck ins Ohr geht und bei dem man sofort mitbangen/-wippen/-hüpfen kann.

Schon recht früh stellte Matthias denjenigen, die Surrender The Crown nicht kennen, seine Mitstreiter vor: Gitarrist Patrick Meyer auf der – vom Publikum betrachtet – linken Bühnenseite, manchmal auch ganz vorne, um ein kleines Solo am Sechssaiter zu präsentieren, neben ihm Oliver Quinten am Bass, Matthias Schmidt am Schlagzeug und ganz rechts Philipp Köhl an der ESP-Gitarre. Es war, glaube ich, Patrick, der anschließend ergänzte, dass der Mann am Mikro Matthias Braun heißt. Ist ja auch ein wenig strange, sich selber vorzustellen.

Der Drummer ist übrigens neu in der Band und sollte eigentlich schon beim GaS goes Rock Akustikfestival mit den anderen auf der Bühne stehen bzw. in seinem Fall eher sitzen, aber just an diesem Tag war der junge Mann krankheitsbedingt lahmgelegt, sodass Stefan Schaus von den Parachutes (Ihr werdet vermisst!!!) für ihn eingesprungen war. Dieser Matthias, den ich zur besseren Unterscheidung von dem anderen Matthias in der Band ab sofort Mätty nenne, hatte also am Samstagabend im Luzie-Universum Premiere und es scheint mir, als hätten Surrender The Crown mit dem überaus sympathischen Mann, der u.a. auch für die Bixi Chicks die Sticks schwingt, einen sehr guten Fang gemacht! Mätty hat seinen ganz eigenen Stil beim Schlagzeugspielen. Dazu gehört es zum Beispiel, die Sticks mit den Armen über Kreuz auf die Felle prasseln zu lassen (und immer schön lächeln!) – bewusst habe ich auf diese Art noch niemanden drummen gesehen, was aber bestimmt nicht nur an meinem Tunnelblick auf Gitarren liegt, sondern auch daran, dass die Schlagzeuger meist in der hintersten Bühnenecke ihren Platz haben, sodass man, wenn es etwas düster ist und die Nebelmaschine noch zusätzlich die Sicht trübt, einfach nicht erkennen kann, was hinter den Toms und Snares und Becken so abläuft. Aber das war im Bahnhof Würzbach ja erfreulicherweise anders!

Ich hatte den Eindruck, dass die fünf Musiker einen Wahnsinnsspaß hatten und dass zwischen den Bandmitgliedern die Chemie wirklich stimmt.

Dazu gehört es auch, sich gegenseitig ein bisschen zu foppen. Matthias stichelte an diesem Abend ganz gern gegen Gitarrist Patrick, weil er mit dem Wechsel seiner Gitarre manchmal etwas länger brauchte, als die Ansprache des Sängers an das Publikum dauerte und es daher nicht direkt, wenn der blonde Mann am Mikro fertig war mit Reden, weitergehen konnte, sondern erst dann, wenn auch der Mann an der Gitarre einsatzbereit war.
Man muss sogar sagen: der Mann an deN GitarreN, denn bei „Right Now Right Here“ bediente Patrick zwei Gitarren. Natürlich nicht gleichzeitig. Um den Wechsel der Instrumente vor diesem Lied zu beschleunigen, hatte er die Akustikgitarre von Garrison schon auf einen Ständer montiert, sodass er dieses Ensemble im Prinzip nur vor sich zu stellen und mit den Armen zu umfassen brauchte, aber da er ja auch seine Siggi-Braun- E-Gitarre umhängen hatte, musste trotzdem erst einmal ein bisschen gefutschelt werden, sodass Matthias ihn wieder ein wenig necken konnte. So gesehen sind Philipp Köhl und Oliver Quinten total pflegeleicht, denn die beiden benutzten die ganze Zeit dieselben Saiteninstrumente.

Die ruhigeren Lieder von Surrender The Crown waren an diesem Abend in der Unterzahl, und so gab es weder „Another Journey’s End“ noch „Beautiful Ghost“ – vielleicht weil Sophia Paulus nicht mit von der Partie war. (Oder habe ich sie übersehen wie andere Bekannte, die ich erst nach dem Konzert erblickte, obwohl sie schon vor mir dagewesen waren?) Stattdessen zauberten die fünf Musiker irgendwann ein Lied aus dem Jahr 1984 hervor, das laut Matthias auch diejenigen kennen dürften, die damals noch nicht geboren waren: „Creeping Death“ von Metallica, veredelt von Meyer, denn ein paar seiner Spielereien am Gitarrenhals wirkten auf mich, als wären sie im Original nicht von Hetfield oder Hammett. Die Yamaha, die er bei diesem Lied im Einsatz hatte, habe ich, glaube ich, vorher noch nie gesehen. Schon vor der direkten Aufforderung durch Matthias grölte das Publikum den Refrain mit und es kam mir so vor, als ob dieses Cover gut ankam – wie auch die eigenen Songs der Band, denn es ist wohl nicht übertrieben zu behaupten, dass einige der Zuschauer ziemlich aus dem Häuschen waren. Ein paar Leute, die Matthias & Co. eine Woche zuvor in Saarlouis zum ersten Mal gesehen hatten, waren von der Musik so begeistert, dass sie auch nach Niederwürzbach gekommen waren. Das kann ich gut verstehen! Surrender The Crown sind musikalisch top und absolut mitreißend und darüber hinaus total sympathische Kerle. Dazu passt es, dass sich Matthias beim Wirt des Bahnhofs Würzbach bedankte wie auch bei When We Collide und selbstverständlich auch bei den Leuten, die zum Konzert gekommen waren.

Auch nach zehn Liedern hatte das Publikum noch nicht genug und verlangte beim Applaudieren lauthals nach einer Zugabe. Die Band ließ sich natürlich nicht lumpen und hatte „Hurt“ im Angebot, in der Lagerfeuerversion, sprich: Matthias am vorderen Rand der Bühne sitzend und neben ihm Patrick mit seiner Garrison-Gitarre, die er schnell vom Ständer montiert hatte. (Na ja, was heißt schnell? Es war zumindest nicht schnell genug, um einer weiteren kleinen Verbalattacke durch Bandkollege Matthias zu entgehen.)

Die Fast-Akustik-Version des Trent Reznor-Songs war wunderschön! Man kann sich ja denken, dass nach so einem tollen Lied das Verlangen nach mehr erst recht aufloderte und so gab es zum Abschluss noch einmal einen Song, bei dem alle Mitglieder von Surrender The Crown mitspielen durften, und zwar ein weiteres Mal „Fall Like Rain“ – und diesmal schrien und klatschten alle Zuschauer wirklich so laut wie den ganzen Abend nicht. Das dürfte der Band gefallen haben.

Wer deren großartiges Debütalbum „What We Think Defines Us“ immer noch nicht kennt, hat nach wie vor die Möglichkeit, sich die elf Songs auf der Soundcloud-Seite der Band anzuhören. Und wer die Künstler per CD-Kauf unterstützen möchte, kann sich über eine Nachricht über die Facebookseite der Band oder per E-Mail einen Silberling bestellen.

Weitere bislang bestätigte Konzerte:
28.06.14 Trier (Exhaus)
04.07.14 St. Ingbert, Stadtfest (Rockbühne)
11.07.14 Bruchsal, Sunnyside Festival
18.10.14 Saarbrücken (Kleiner Klub der Garage)

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2 Antworten zu Surrender The Crown und When We Collide im Bahnhof Würzbach (03.05.14)

  1. Pingback: When We Collide in Blieskastel (Altstadtfest, 22.06.14) | Luzies Welt

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