Autofokussiertes Gejammere – Meine Kamera ist kaputt!

Eigentlich hatte ich heute vor, zumindest den halben Tag mit meinem Bericht über den SPH-Bandcontest in Trier zu verbringen. Allerdings merkte ich gestern Abend bei der fotografischen Dokumentation der Geschehnisse im Exhaus schon, dass meine Kamera ein wenig merkwürdig auf meine Handgriffe reagiert. Da es schon ein paarmal vorgekommen ist, dass das krachneue Teil nicht so funktioniert hat, wie ich das wollte, und ich allmählich den Verdacht hegte, dass das nicht an mir liegt, stattete ich heute Mittag dem Kamerahändler meines Vertrauens einen Besuch ab. Mit niederschmetterndem Ergebnis: Meine Kamera muss zur Reparatur eingeschickt werden und es dauert etwa drei Wochen, bis ich sie wiederbekomme. Boo, le Schock! Darüber, dass man den Markennamen „futschi“ ausspricht, kann ich grad nicht so kichern.
Wer mich kennt, weiß nämlich, dass ich nicht nur bei Konzerten fotografiere, sondern im Prinzip jeden Tag. Es tut also richtig weh, so lang – DREI Wochen!!! – auf die neue Kamera, an die ich mich gerade einigermaßen gewöhnt habe, zu verzichten! Selbstverständlich werde ich in dieser Zeit die alte Knipse wieder reaktivieren, aber die hat ja auch ihre Macken (der Zoom blockiert) und liefert mir daher auch nicht das hundertprozentige Fotografiervergnügen.

Apropos Fotografiervergnügen: Das war neulich im Dudweiler JUZ ebenfalls ein wenig getrübt, weil es beim Konzert von All Lies Died und Bitter Atonement quasi stockdunkel war (und trotzdem sind meine Fotos von dem Abend besser als die von gestern, wir wissen jetzt ja auch, warum). Aber der Boden in Dudweiler war hübsch bunt:

DSCF0975ts

(Ja, ich weiß, dort haben noch zwei weitere Bands gespielt, Vintundra und Chaos Leaving Storm, aber weil ich am nächsten Tag fürs GaS goes Rock Akustikfestival schon früh und lange fit sein musste, machte ich vorzeitig die Biege. Ganz bewusst dorthingefahren bin ich ja ohnehin bloß, weil ich mir unbedingt Bitter Atonement anschauen wollte.)

Wenn ich schon beim Thema „Vergnügen“ bin, sollte ich auch kurz das neue Album von Caliban, „Ghost Empire“, erwähnen, das läuft bei mir momentan in Endlosschleife. Und jetzt habe ich sogar einen richtigen Anlass, die Textstelle „I can’t feel my aching heeeaaaaaart“ mitzugrölen – jedoch mit dem „can’t“ abgewandelt in „can“!

So, und nun Schluss mit der Krisenbewältigung per Blogeintrag!

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