Powerwolf und Majesty in Karlsruhe (Substage, 27.12.13)

Powerwolf-Konzerte machen einfach Spaß!
Das muss als Allererstes festgehalten werden. Darüber, dass das Metalquintett mit saarländischen Wurzeln nun schon auf fünf Alben seinen ganz eigenen Musikstil praktiziert, und zwar überaus erfolgreich, habe ich mich ja schon in meinem Konzertbericht zum Auftritt in Saarbrücken ein wenig ausgelassen und mich dahingehend geoutet, dass meine Ohren inzwischen nicht mehr die tägliche Dosis Powerwolf-Musik brauchen. Die Klänge des Wolfsrudels weichen zwar immer noch angenehm vom musikalischen Einheitsbrei ab und die Texte (zumindest Teile davon) regen nicht nur die Lachmuskeln an, sondern zeugen auch von einem gehobenen intellektuellen Niveau, und trotzdem sind die Longplayer aus dem Hause Powerwolf zumindest momentan nicht meine erste Wahl. Das hält mich allerdings nicht davon ab, so viele Konzerte der Wölfe wie möglich zu besuchen, denn die Herren in vollem Ornat live zu erleben, ist nach wie vor ein Genuss der Extraklasse! Und auf Majesty, die mich bereits im Oktober sehr beeindruckt hatten, freute ich mich ebenfalls.

Als Pilgerstätte auserkoren war diesmal Karlsruhe. Die Anreise war zum Glück nicht so abenteuerlich wie unser letzter Trip in die baden-württembergische Stadt, allerdings hatte der Aufenthalt vor Ort diesmal so seine Tücken: Bei hochsommerlichen Temperaturen jenseits der 30°C nach Öffnen der Türen am Substage anzukommen, ist nämlich ein ganz anderes Kaliber als im Winter zwei Stunden vor Einlass dort aufzukreuzen, auch wenn die Außenluft mit etwa 6°C relativ mild temperiert war. Dennoch fühlte es sich ziemlich frisch an und es schien mit jeder Minute des Wartens noch kälter zu werden. Das Anstehen in Eiseskälte, um drinnen im Warmen später einen guten Platz zu bekommen, zieht sich allmählich wie ein roter Faden durch meine Konzertberichte… Es war aber gut, so früh vor Ort zu sein, denn wie wir es geahnt hatten, strömte die Gemeinde der von Heavy Metal Begeisterten, wenn das Wolfsrudel unter Anführung von Attila Dorn seine letzte Powermetal-Messe für das Jahr 2013 auf deutschem Boden zelebriert, in Massen dorthin.

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Der Einlass um kurz nach 20 Uhr lief reibungslos ab und schon um 20.50 Uhr starteten Majesty mit ihrem Programm, das einen sofort mitriss.

Der Mimik nach zu urteilen – permanent ein Strahlen quer übers Gesicht – schienen die fünf Musiker ein mordsmäßiges Vergnügen daran zu haben, auf der Bühne zu stehen (bzw. im Falle des Schlagzeugers Jan Raddatz zu sitzen, und zwar an einem ungewöhnlich geformten Drum Kit), wobei „stehen“ das falsche Wort ist, denn stillstehen tat von den Herren niemand. Mal ganz links, mal ganz rechts wurden von Robin Hadamovsky und Tristan Visser die Gitarren, von – Tja, wer war das eigentlich? Carsten Kettering war es jedenfalls nicht! – der Bass und von Sänger Tarek Maghary die Arme in die Höhe gereckt und die Zuschauer erfolgreich zum Mitmachen animiert. Auch das Mitsingen funktionierte bestens, zumindest was die Lautstärke anbelangt. In Sachen Melodie hörte sich das Ganze, wie meine Freundin meinte, „hundertstimmig“ an. Dabei legte sich Tarek ganz schön ins Zeug, um denjenigen, die die Songs von Majesty noch nicht kannten, die entscheidenden Mitgröl-Parts beizubringen. Aber es ist eben nicht jeder in gleichem Maße musikalisch. Ausschlaggebend ist sowieso, dass das Publikum mit von der Partie war, und das war von Anfang an 150%ig der Fall.

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Zum Ende des Sets hin stellte Tarek seine Bandkollegen zwar vor, ich konnte aber rein akustisch den Namen des Bassisten nicht verstehen und in den Tiefen des Internets bin ich bislang auch nicht fündig geworden. Wer den jungen Mann am Bass kennt, kann ja zur Aufklärung aller einen Kommentar hinterlassen.

(Update 16.01.14: Gerade eben informierte die Band auf ihren Internetseiten, dass Carsten Kettering die Band verlassen musste, weil es ihm sein Job nicht erlaubt, sich voll und ganz den Live- und Studioaktivitäten der Band zu widmen. Deshalb suchen Majesty nun einen neuen Bassisten. Der Mann am Bass in Karlsruhe ist Andi Siegl, der aber nur vertretungsweise für Carsten Kettering eingesprungen war.)

Welche Lieder im Einzelnen während des 40-minütigen Auftritts gespielt wurden, kann ich nicht genau sagen, aber „Heavy Metal Battelcry“ aus dem Album „Reign In Glory“ (2003) und „Thunder Rider“ vom gleichnamigen, Anfang des Jahres veröffentlichten Album waren auf jeden Fall dabei, außerdem ein paar Songs des erst vor ein paar Tagen erschienenen neuen Albums „Banners High“, der Titeltrack zum Beispiel und auch „United by freedom“.

Nett fand ich es, dass sich die Band unmittelbar nach ihrer Performance zum Merchandise-Stand begab, um dort Autogramme zu verteilen. Da ich in der 1. Reihe stand, kam es für mich natürlich nicht in Frage, vor dem Powerwolf-Auftritt dort wegzugehen. Zu groß wäre das Risiko gewesen, meinen Platz nicht mehr zu erreichen. Deshalb hätte ich es mir gewünscht, dass die Herren auch nach dem kompletten Konzert am Merch-Stand anwesend gewesen wären; ich hätte mir die CD, die ich gekauft habe, nämlich gerne signieren lassen, außerdem hätte sich dann die Identität des Herrn am Bass geklärt. Vielleicht sehe ich Majesty ja bald wieder und kann dann das Nachfragen und Unterschriftensammeln nachholen, zusammen mit Wisdom und Stormwarrior geht es nämlich im Februar und März auf Tour:

14.02.14 (NL) Tilburg (Little Devil)
15.02.14 (DE) Oberhausen (Helvete)
16.02.14 (DE) Nürnberg (Rockfabrik)
21.02.14 (DE) Siegen (Vortex)
22.02.14 (DE) Trier (Exhaus)
23.02.14 (CH) Pratteln (Mini-Z7)
28.02.14 (DE) Aalen (Rock It)
01.03.14 (DE) München (Backstage Halle)
02.03.14 (BE) Vosselaar (Biebob)
07.03.14 (DE) Berlin (K 17)
08.03.14 (DE) Flensburg (Roxy)
09.03.14 (DE) Hamburg, (Marx)
14.03.14 (AT) Wien (Escape Metalcomer)
15.03.14 (HU) Budapest (Club 202)
16.03.14 (CZ) Prag (Club Kain)
Zum Vergrößern der folgenden Fotos einfach auf das jeweilige Bild klicken!

Wegen der fotografischen Dokumentation meiner Konzerterlebnisse war es mir an diesem Abend ein wenig mulmig zumute. Meine Familie hatte nämlich mitbekommen, dass meine Kamera unreparierbar am Herumzicken ist, und ich bekam prompt zu Weihnachten eine neue geschenkt. Allerdings ohne dass man vorher mit mir Rücksprache gehalten hätte und deshalb war ich ein bisschen skeptisch, ob das neue Gerät meine Ansprüche erfüllen kann. Solche immens wichtigen Anschaffungen tätige ich eigentlich am liebsten selbst, aber was will man tun, wenn das Christkind einen so überrascht und man seine Liebsten nicht vor den Kopf stoßen will?! Knifflige Situation! Aber mein neues Maschinchen hat den Livetest bestanden, die Ergebnisse sind gar nicht übel! Ich muss allerdings sämtliche Handgriffe, die ich bei der alten Kamera quasi blind beherrschte, bei dem neuen Fotoapparat erst einmal erlernen und dann so im Hirn abspeichern, dass das Fotografieren ein bisschen schneller vonstattengeht – man hat beim Konzert ja nicht die Zeit, ewig an dem Gerät herumzudoktern, schließlich bewegen sich die Musiker nicht in Zeitlupe – und auch bei den vielen Funktionen der neuen Kamera muss ich noch den Durchblick bekommen. Ich bin optimistisch!

Anders als beim Konzert von God Is An Astronaut im Substage war diesmal übrigens eine Metallabsperrung vor der Bühne aufgebaut, so wie man das von Konzerten auch kennt. Dass man bei der irischen Band wirklich mit der Nase direkt am Pedalboard stand, war wohl die große Ausnahme. Doch zurück zum Thema: Powermetal statt Postrock!

Gegen 22 Uhr begann endlich der kultige Auftritt von Powerwolf. Drummer Roel van Helden war als Erster auf seinem Platz, wahrscheinlich weil er derjenige war, der das Intro in Gang setzte, wie üblich „Lupus demonae“ vom „Lupus dei“-Album. Erst als der Text einsetzte, betraten unter Jubelgeschrei der Zuschauer auch die anderen Mitglieder des Wolfsrudels die Bühne, alle natürlich mit reichlich weißer Farbe und schwarzen Akzenten im Gesicht und an den Armen: Falk Maria Schlegel nahm seinen Platz an der Orgel ein, Matthew und Charles Greywolf hatten ihre LTD-Gitarren parat und Sänger Attila schritt zum Mikroständer mit Kreuzdeko, um das Liveprogramm mit „Sanctified with dynamite“ zu eröffnen.

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Ich meine, es wären dieselben Songs wie im Oktober in Saarbrücken gespielt worden, aus jedem Album vier bis fünf Lieder – mit Ausnahme des Debütwerks „Return in bloodred“, das gar nicht berücksichtigt wurde. (Der irgendwann lautstark geäußerte Wunsch nach „Kiss of the Cobra king“ wurde wieder einmal abgeschmettert; man bekommt fast den Eindruck, dass die Band ihr erstes Album nicht mehr so mag.)

Attilas Sprüche zur Hinführung auf manche Songs waren selbstverständlich auch so ähnlich, wie man das vorher schon einmal gehört hat, sofern man die „bloodred five“ bereits live bestaunen konnte (Beispiel: „Wer weint nicht?“ Da darf jetzt jeder rätseln, welches Lied damit angekündigt wurde! Notfalls hilft ein Blick auf die Setlist unten sicherlich weiter.), aber der Mann kann ja schlecht bei jedem Konzert das Rad neu erfinden, weil manche Leute im Publikum sich in ihrem Leben schon mehr als ein Powerwolf-Konzert angeschaut haben.

Etwas Variation bescherte dem Sänger die Weihnachtszeit. Krank soll er gewesen sein, aber das sei ja oft der Fall, dass man gerade dann, wenn man ein paar Tage frei hat, krank wird. Er hätte sogar das Bett hüten müssen, aber beim Blick unter die Decke hätte sich gezeigt, dass noch alles da war. Es war also Zeit für „Resurrection By Erection“. Die Frau, das Pferd und Attila.

Der Hinweis des Mannes am Mikro, er habe angesichts des vom Publikum ausgehenden Enthusiasmus am ganzen Körper Gänsehaut, und seine Erklärung, dass ganz bestimmte Körperteile in seinem Genitalbereich mit Gänsehaut aussehen wie verschrumpelte Äpfel, verfehlte seine Wirkung natürlich nicht und sofort rief jemand „Zeigen!“, woraufhin Attila in Richtung Backstagebereich fragte, ob jemand einen verschrumpelten Apfel oder alternativ eine Birne dabeihätte. Es folgte „Coleus sanctus“ und danach das Schlagzeugsolo von Roel van Helden, ebenfalls mit viel Publikums-Aktivität.

Als später jemand aus dem Publikum „Ausziehen!“ rief, konterte Attila mit „Zieh dich doch selber aus!“ In Sachen Gesichtsausdruck bei diesen Interaktionen mit dem Publikum und während der Performance zieht Attila ebenfalls alle Register. All diese verbalen und nonverbalen Einlagen zeigen genau wie meine vielen Worte, dass bei einem Powerwolf-Konzert viel mehr als nur die Musik eine Rolle spielt. Und trotzdem kommen diejenigen, die zu harten Riffs headbangen wollen, voll auf ihre Kosten.

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Selbstverständlich spielten Attila und Falk auch wieder das Spiel „Welche Seite der Zuschauer kann lauter grölen?“, das darin gipfelte, dass alle Freunde sind und daher am besten alle gemeinsam singen, zumindest den „Ha!“-Part in „Werewolves Of Armenia“.

Neu für mich war auf jeden Fall die Erkenntnis, dass die beiden Greywolfs nach fast jedem Lied hinter die Bühne verschwanden, während Attila mit dem Publikum plapperte und somit noch mehr im Vordergrund stand. Sonst war bei den beiden Gitarristen aber alles beim Alten: Sie warfen sich mit ihren Instrumenten in die schönsten Posen, die langen Haare vom Ventilator schräg nach hinten geweht, schauten ab und zu wie die Besessenen, wechselten ihre Plätze, sodass jeder der beiden auf der linken Seite und ganz rechts bewundert werden konnte, und manchmal flankierten sie auch im Hintergrund das Schlagzeug.

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Attila sah sich übrigens ein paarmal dazu veranlasst, mit dem Publikum zu schimpfen (mit einem Augenzwinkern natürlich). Einmal waren die Leute für seinen Geschmack zu lasch und nicht euphorisch genug, woraufhin er sie mit alten Leuten, die sich mühsam im Rollator vorwärtsbewegen und mit leisem Stimmchen krächzen, verglich, während er trotz seiner 668 Jahre noch springen, sich im Kreis drehen und laut schreien könne, was natürlich alles demonstriert wurde und zum Brüllen aussah. Ein anderes Mal war der Sänger etwas irritiert von dem großen Loch, das sich im Publikum aufgetan hatte, ließ selbiges sofort beleuchten und stellte die Leute am Rande des Kraters zur Rede. Wall of death spielen wollten sie, das kam für Herrn Dorn aber gar nicht in Frage. Ihm war nämlich an der Unversehrtheit aller Zuschauer, auch der zarten weiblichen Wesen und der paar schwächlich wirkenden, wenig muskelbepackten Männer im Zentrum, sehr gelegen. Die Bittsteller blieben aber hartnäckig und uneinsichtig und so musste Attila doch tatsächlich ein ernst gemeintes Machtwort sprechen; sein Vorschlag, in dem Loch im Kreis zu rennen, stieß, soweit ich das sehen konnte, allerdings nicht auf viel Gegenliebe.

Als der Sänger seinen Mantel umgelegt bekam, zum Schlagzeug schritt, dem Publikum den Rücken zugewandt, und mit dem Weihrauchschwenker in der Hand ans Mikrofon zurückkehrte (War das der Moment, als einige Zuschauer „Viel zu früh!“ riefen?), dürfte all denjenigen, die Powerwolf bereits zuvor live gesehen hatten, klar gewesen sein, was als Nächstes auf dem Programm stehen würde. Die Ansprache des Chefs zu seiner Gemeinde nämlich („Wir sind heute hier zusammen gekommen, bla bla…“), die in die Frage „Seid ihr besessen von Heavy Metal?“ mündete. Selbstverständlich wurde diese essentielle Frage zunächst nicht zur Zufriedenheit des Meisters beantwortet, sodass er sie den Zuschauern x-fach entgegenschmetterte, die letzten paar Male mit Mickey-Maus-Stimme – es folgte das Eingeständnis, dass ihm das letzte „Seid ihr besesseeeeeeeeen?“ selbst in den Ohren wehgetan hätte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt dürfte es jedem neutralen Beobachter angesichts der Begeisterungsbekundungen und der vielen „Frittengabeln“ in der Luft klargewesen sein, wie sehr die Zuschauer das Tun der Musiker verehren und dass es kaum eine Band gibt, der es so mühelos gelingt, alle, wirklich alle im Saale, auch die ganz hinten und die auf dem Balkon, zu irgendeiner Regung zu bewegen, selbst wenn die nur darin besteht, dass diejenigen, die Konzerte üblicherweise in Form einer erstarrten Salzsäule stumm anschauen, plötzlich mitsingen! Ich hatte ein Wahnsinnsvergnügen, war aber auch ein wenig traurig, denn das folgende „Lupus dei“ und die fortgeschrittene Zeit waren ein ernster Hinweis darauf, dass das Konzert bald zu Ende sein würde, auch wenn Attila mehrmals darauf hinwies, dass die Band auch bis zum nächsten Jahr weiterspielen könne, wenn das Publikum nicht bald mal in angemessener Weise applaudiert. Manche nahmen die Kritik vielleicht ein bisschen allzu wörtlich, denn zum Ende hin wurde plötzlich Crowdsurfing betrieben, als gäbe es kein Morgen!

Mehrmals bedankte sich der Sänger beim Publikum, das der Band ein überaus erfolgreiches Jahr beschert hatte und nun zum letzten Abfeiern in Deutschland in diesem Jahr gekommen war. (Es folgten noch ein Konzert in Österreich und eins in der Schweiz.) Auch ganz zum Schluss, zu den Klängen von „Wolves Against The World“, wurde wieder herzlich danke gesagt. Matthew, Roel und Charles taten es Attila durch ihre Gesten gleich und schwirrten dann ab. Anschließend trat Falk wieder an den vorderen Bühnenrand und brachte die Leute durch ein unsichtbares Rad, an dem er drehte, mal lauter, mal leiser zum Jubeln, bevor auch er die Bühne verließ, sodass zum Schluss nur noch Attila dort stand. Der bedankte sich auch beim Fanclub Cultus Luporum und wünschte allen ein gutes und gesundes Jahr 2014, bei dem man sich vielleicht im Rahmen von Festivals und Konzerten wiedersieht. Also von mir aus gerne!

Folgende Lieder wurden in Karlsruhe gespielt:
Intro vom Computer: Lupus Daemonis
Sanctified With Dynamite
Prayer In The Dark
Amen & Attack
All We Need Is Blood
Sacred & Wild
Resurrection By Erection
Coleus Sanctus
– Drum-Solo –
St. Satan’s Day
Kreuzfeuer
Werewolves Of Armenia
Dead Boys Don’t Cry
We Drink Your Blood
Lupus Dei
———————-
Intro zum Zugabenteil vom Computer: Prelude To Purgatory
Raise Your Fist, Evangelist
Saturday Satan
In The Name Of God (Deus Vult)
Outro vom Computer: Wolves Against The World

Bislang bekannte Konzert- und Festivaldaten:
06.03.14 Finnland, Helsinki (Tavastia)
07.03.14 Russland, St. Petersburg (Zal Ozhidaniya)
08.03.14 Russland, Moskau (Volta Club)
29.-31.05.14 Deutschland, Geiselwind, Out & Loud Festival
04.-07.06.14 Schweden, Sölvesborg, Sweden Rock Festival
19.-21.06.14 Deutschland, Loreley, Metalfest Loreley
20.-22.06.14 Frankreich, Clisson, Hellfest
27.-29.06.14 Finnland, Helsinki, Tuska Open Air
27.-29.06.14 Belgien, Dessel, Graspop Metal Meeting
10.-12.07.14 Deutschland, Ballenstedt, Rock Harz Festival
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Über luuuzie

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