GaS goes Rock (25. Mai 2013) – Konzertankündigung und Interview

In gut einem Monat ist es wieder soweit: Am 25. Mai ab 15 Uhr wird sich die Aula des Gymnasiums am Steinwald in Neunkirchen anlässlich des GaS goes Rock Festivals wieder in eine Konzerthalle verwandeln – ein Event, das sich diejenigen, die die härteren Töne in der Musik bevorzugen, auf gar keinen Fall entgehen lassen sollten. Schaut euch nur an, welche erstklassigen Bands aus der Region auf der Bühne stehen werden:

Parachutes (Headliner) ggr-logo_cleanklein
Unchained
Surrender The Crown
The College Sluts
Trust Me I lie
The Day We Fall
From Fall To Spring
Chaos Release
Cardboard Heroes (eröffnen das Festival)

Bis Mitternacht soll das Spektakel dauern und – man glaubt es kaum – das ganze Musikpaket gibt es für unglaubliche 6€ (Schüler) bzw. 8€ (Erwachsene), sofern man sich die Eintrittskarte am Tag des Geschehens vor Ort besorgt, und für schlappe 4€ (Schüler) bzw. 6€ (Erwachsene), wenn man das Ticket, sobald der Verkauf Anfang Mai startet, im Gymnasium am Steinwald oder bei einer der teilnehmenden Bands kauft oder wenn man es über die Facebookseite von GaS goes Rock reserviert und es am 25.05.13 bis spätestens 17 Uhr vor Ort abholt.

Initiatorin des Festivals ist die Lehrerin Sandra Rupp, die wie schon im vergangenen Jahr zusammen mit einigen Schülern das Rockevent organisiert. Sowohl die musikbegeisterte Lehrerin als auch ein paar der Gymnasiasten standen zur Verfügung für ein Interview rund ums GaS goes Rock, das weiter unten zu lesen ist.

Selbstverständlich haben die Organisatoren auch daran gedacht, dass ein langer Festivaltag hungrig und durstig macht. Deshalb wird auch bestens für das leibliche Wohl gesorgt werden: Allerhand Getränke sowie Brezeln, Würstchen und Ähnliches wird es wie letztes Jahr zu fairen Preisen zu kaufen geben.

Eingang zur Aula am GaS
(Foto: S. Rupp)

Der ganze Aufwand wird aber nicht nur just for fun betrieben, sondern das Projekt dient einem guten Zweck. Bereits 2012 wurden die Erlöse, die bei der Premiere des GaS goes Rock zusammenkamen, gespendet, und zwar an das Kinderhaus Malstatt. In diesem Jahr wird der Kinder-Hospizdienst Saar mit Sitz in Neunkirchen von dem Konzerttreiben in der Schulaula profitieren. Damit der Spendenbetrag möglichst hoch ausfällt, spielen alle Bands ohne Gage, das sollte hier vielleicht auch einmal angemerkt werden, denn selbstverständlich ist das nicht! Beachtet bitte auch, dass nicht nur die Erlöse aus dem Ticketverkauf für den Kinder-Hospizdienst gedacht sind, sondern auch ein Teil der Gewinne aus dem Getränke- und Essensverkauf, also lasst es euch für diesen guten Zweck gut schmecken und versucht möglichst viele Freunde und Bekannte dazu zu bringen, mit euch zusammen am 25. Mai im Gymnasium am Steinwald abzurocken! Es ist für die Schüler des GaS bestimmt auch interessant, ‚mal einige ihrer Lehrer nicht im Klassenraum, sondern in „normaler“, ungezwungener Umgebung zu erleben.

Mir war es wichtig, dass auch die teilnehmenden Bands hier kurz zu Wort kommen, indem sie den Satz „Vom GaS goes Rock erhoffen wir uns…“ vervollständigen. Folgende Rückmeldungen habe ich erhalten:

Vom GaS goes Rock erhoffen wir uns…

…eine riesige Feier, mit unendlich vielen Leuten, für den guten Zweck ! (Parachutes)

…ein neues Publikum zu erreichen, einen Tag voller erstklassiger, handgemachter Musik und natürlich hoffen wir, dass ein hoher Spendenbetrag für den Kinder-Hospizdienst Saar zusammenkommt. (Unchained)

…einen Haufen Spaß, eine fette Show und evtl. sogar die Möglichkeit, ein paar Kids wieder auf echte, handgemachte Musik aufmerksam zu machen – wir werden uns anstrengen! (Surrender The Crown)

…dass es mindestens so gut wird wie letztes Jahr! (The College Sluts)

…eine fantastische Show für alle Besucher sowie für die Veranstalter und wieder so einen übertrieben coolen Backstage-Bereich! (From Fall To Spring)

…einen tollen Tag mit klasse Bands und super Stimmung. (Chaos Release)

Aula des GaS im Normalzustand
(Foto: S. Rupp)

Vielen Dank für eure Beiträge! Ich freue mich schon tierisch darauf, euch und die anderen Bands am 25. Mai beim Musizieren zu sehen, und hoffe ebenfalls, dass viele Leute kommen werden, um diesen Samstag zu einem ganz besonderen Tag in der saarländischen Livemusikgeschichte zu machen. Herzlichen Dank natürlich auch an Sandra Rupp, deren Engagement wir das coole Event letztendlich zu verdanken haben.

Hier nun das Interview mit der Pädagogin und ihren Schülern:

Könnt ihr euch ‚mal kurz vorstellen?

Schüler: Wir sind das Seminarfach „Let’s rock“ des Gymnasiums am Steinwald der Klassenstufe 11. Unser Kurs besteht aus 19 Schülern. Wir organisieren dieses Jahr zusammen mit unserer Lehrerin Sandra Rupp das zweite GaS goes Rock Festival.

Mit welchen Erwartungen habt ihr euch in diesen Kurs eingeschrieben?

Schüler:

  • Fragen zur Organisation eines solchen Festivals klären können
  • Erfahrungen für unser späteres Berufsleben sammeln
  • erfolgreich ein Großevent planen
  • zusammen mit Freunden etwas auf die Beine stellen
  • bei einem Festival hinter die Kulissen schauen
  • „Hauptsach gudd gess“
  • keine Seminarfacharbeit schreiben und kein Referat halten müssen

Sandra: Letzteres hat aber leider nicht geklappt! 😛

Sandra, gehst du dieses Mal, da du das Ganze zum zweiten Mal durchführst, etwas gelassener an die Sache?

Sandra: Die ganze Zeit dachte ich eigentlich, dass ich die Sache etwas entspannter sehe. Immerhin weiß man beim zweiten Mal wenigstens schon, was auf einen zukommt und woran man denken muss. Letztes Jahr wurde ich ja selbst mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen.
Allerdings schwindet die Gelassenheit dann etwa einen Monat vor dem Festival offensichtlich doch mehr und mehr, weil so viel zu erledigen ist und man befürchtet, den Überblick zu verlieren. Außerdem steckt mir immer die Angst im Nacken, dass irgendetwas nicht so läuft, wie es soll. Oder dass zu wenige Besucher angesprochen werden. Ich bin in solchen Dingen sehr perfektionistisch und versuche immer, an alles zu denken und es möglichst jedem recht zu machen. Schließlich sollen sich alle wohlfühlen und im nächsten Jahr wieder gerne kommen! Also kurz gesagt: Ich bin im Moment alles andere als gelassen!

Wie viele Schüler aus welchen Klassenstufen sind an der Planung beteiligt und was tun sie konkret?

Sandra: Es gibt eine AG für Mittelstufenschüler der Klassen 8 bis 10 mit insgesamt 18 festen Mitgliedern und ein Seminarfach mit 19 SchülerInnen. Außerdem gibt es einzelne Schüler, die weder in der AG noch im Seminarfach sind, aber trotzdem helfend zur Hand gehen. Zum Beispiel wäre da Simon zu nennen, der mit den Bands, die das wollten, kostenlos ein Fotoshooting gemacht hat. Fotos vom Shooting mit Unchained kann man auf der GaS goes Rock-Facebookseite sehen. Außerdem filmt und bearbeitet er die Videos für unseren Videoblog.

Das Seminarfach der Klassenstufe 11 hat die eigentliche Festivalorganisation inne. Dort werden gemeinsam alle Entscheidungen getroffen und die Schüler bearbeiten in Gruppen unterschiedliche Bereiche der Festivalplanung. Zum Beispiel hat eine Gruppe sich mit dem Bandbooking beschäftigt, andere haben sich mit Finanzierungsaktionen innerhalb der Schule, wieder andere mit der Sponsorensuche auseinander gesetzt.

Die AG kann natürlich in allen Bereichen Ideen oder Vorschläge mit einbringen. Außerdem war sie involviert in die Organisation und Durchführung der Unterstufenparties, die der Finanzierung dienen. In den letzten Sitzungen hat die AG an der Gestaltung der Webseite mitgewirkt. (Auch, wenn man das Ergebnis momentan noch nicht ganz sehen kann, da mir bis jetzt die Zeit fehlte, die Inhalte alle zu veröffentlichen.)

Indirekt beteiligt war auch ein Seminarfach der Klassenstufe 12, das sich mit dem Thema Werbung auseinander gesetzt hat. Viele Ideen, wie man unser Festival etwas populärer machen kann, wie beispielsweise der Videoblog oder Ideen zur Webseite, stammen von diesen SchülerInnen.

Beim Festival selbst sind natürlich alle Schüler bei Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eingebunden. D.h. auch hier werden Gruppen eingeteilt, die für bestimmte Bereiche verantwortlich sind.

Wie lief die Auswahl der Bands ab?

Schüler: Wir haben zunächst alle Vorschläge für lokale Bands gesammelt. Danach hat die Gruppe, die für die Bandauswahl zuständig war, die Vorschläge gesichtet. Im Unterricht haben wir dann Hörbeispiele der einzelnen Bands gehört und eine kursinterne Abstimmung durchgeführt. Danach haben wir die Bands nach und nach angefragt.

Sandra: Es ist wirklich verblüffend, wie viele gute Bands es in unserer Region gibt! Ich habe letztes Jahr im Rahmen der Organisation von GaS goes Rock angefangen, nach regionalen Bands zu suchen und nach und nach ganz viele neue Bands entdeckt! Und so auch viele schöne Konzertabende (mit dir, Luzie :-P) verbracht! Und ein paar davon spielen ja dieses Jahr auch tatsächlich hier!
Was mich auch sehr gefreut hat dieses Jahr, war, dass wir sogar einige Anfragen bekommen haben von Bands, die gerne bei uns spielen würden. Allerdings kamen die meisten in einer Phase, in der die Bandauswahl schon abgeschlossen war. Trotzdem eine schöne Bestätigung.
Und an alle Bands da draußen, die nächstes Jahr gerne bei uns auftreten würden: Meldet euch einfach unverbindlich und schickt uns einen Link zu Hörproben. Vielleicht sehen wir uns dann beim dritten GaS goes Rock!

Wie finanziert ihr das Festival?

Schüler: Zur Finanzierung haben wir verschiedene schulinterne Aktionen durchgeführt. Wir haben mehrere Kuchenverkaufsaktionen in den Pausen organisiert. Außerdem sind die Halloween- und die Faschingsdisko für die Unterstufenklassen ein wichtiger Bestandteil der Finanzierung. Natürlich erhalten wir auch finanzielle Unterstützung von Sponsoren.

Sandra: Nicht zu vergessen sind auch die Sponsoren, die uns mit Sachspenden unterstützen. Dieses Jahr erhalten beispielsweise alle Schüler ein T-Shirt von unserem Sponsor Fri Ma Marketing. Außerdem sponsert er uns sämtliche Schlüsselbänder für Crew und Bands bzw. deren Mercher, Techniker usw. Außerdem möchte ich an dieser Stelle auch allen Unternehmen bzw. Firmen danken, die uns durch Rabatte wirklich sehr entgegen kommen und auf diese Art und Weise unser Benefizfestival ermöglichen.

Dank gilt auf jeden Fall auch dem Elternteam unserer Schule, das das gesamte Catering der Bands, Techniker etc. übernimmt. Durch vielfältige Essensspenden können wir uns wenigstens auf diese Weise bei den Bands dafür bedanken, dass sie kostenlos bei uns auftreten. Ein Punkt übrigens, der von Seiten der letztjährigen Bands sehr oft lobend hervorgehoben wurde!

Wie kamt ihr auf die Idee, dieses Jahr die Erlöse an den Kinder-Hospizdienst Saar zu spenden?

Schüler: Zu Beginn des Schuljahres haben wir uns über verschiedene mögliche Spendenziele informiert. Einige Organisationen wurden auch direkt in unserem Kurs durch Vertreter vorgestellt. So auch der Kinder-Hospizdienst Saar. Frau Leonhard-Kaul konnte uns mit ihrem Vortrag über die Arbeit des Kinder-Hospizdienstes Saar letztendlich überzeugen und wir haben uns bei unserer Abstimmung einstimmig für dieses Spendenziel entschieden.

Woher stammt das GaS goes Rock-Logo?

Sandra: Das Logo stammt von einer Schülerin aus meinem letzten Seminarfach. Sarah hat damals das Originallogo gezeichnet und den meisten Schülern hat das Logo direkt gefallen. Es gab noch ein zweites Logo von Sarah, aber dieses wurde letztendlich gewählt, weil es die Musikrichtung „Rock“ eher repräsentierte als das andere Logo.
Bei der Gestaltung der Plakate sind dann allerdings Schwierigkeiten aufgetreten, weil wir keine vektorisierte Datei hatten und außerdem hat das Logo nicht in das Gesamtkonzept der Plakate gepasst. Also hat unser freiwilliger Helfer und Sponsor Sebastian Sarahs Idee digital umgesetzt und bei dem Logo ist es letztendlich auch geblieben. Danke an der Stelle auch an Sebastian und Sarah!

Und der Name? Welche Namen hattet ihr denn noch in engerer Auswahl?

Sandra: Die Namenssuche letztes Jahr hat sich als relativ schwierig herausgestellt. So wahnsinnig viele Ideen hatten wir eigentlich gar nicht. Der erste Favorit war „School of Rock“, weil natürlich jeder direkt an den Film dachte. Danach kamen Ideen auf wie „Rock gegen Rechts“, was aber schnell über den Haufen geworfen wurde, weil es viel zu einfallslos war und das ja letztendlich auch sehr eingeschränkt hätte, was das Spendenziel betrifft. Da es sich um ein Benefizfestival handelt, wurde auch der Vorschlag „Rock Against Pain“ heiß diskutiert! 😀 Aber dann zum Glück doch über den Haufen geworfen.
Mir war von Anfang an wichtig, dass in dem Namen auch ein Bezug zur Schule hergestellt wird. Und dann kam irgendwann einer meiner Seminarfachschüler mit der Idee „GaS goes Rock“ an. Da steckte die Schule drin und die Musikrichtung, die bei unserem Festival im Vordergrund stehen soll. Und dabei blieb es dann auch. (Danke, Philipp! 😉 )

Mit wie vielen Besuchern rechnet ihr?

Schüler: Wunschzahl: volles Haus! 😀

Sandra: Dem kann ich mich nur anschließen. Die minimal erhoffte Menge sollte die Anzahl der Besucher vom letzten Jahr nicht unterschreiten. Es wäre toll, wenn wir die 350 Besucher vom letzten Jahr toppen könnten! (Womit wir wieder beim Thema, „Ich bin im Moment alles andere als gelassen!“ angelangt wären!)

Was lief letztes Jahr gut, was soll dieses Jahr anders ablaufen?

Schüler: Gut war, dass gute Stimmung war. Wünschenswert wäre, dass noch mehr Leute kommen.
Sandra: Das ist schwierig zu beantworten. Insgesamt bin ich zwar zufrieden mit dem Ablauf vom letzten Jahr, aber es gibt immer Dinge, die verbesserungswürdig sind. Was das Festival betrifft, so sind das viele Kleinigkeiten, die im Nachhinein erst aufgefallen sind. Es wäre aber ausufernd, die hier alle zu nennen.
Was letztes Jahr vollkommen missglückt war, war die Werbephase. Eigentlich gab es letztes Jahr gar nicht wirklich eine Werbephase, da ich mich aus unvorhergesehenen, persönlichen Gründen zu dem Zeitpunkt nicht ausreichend um die Bewerbung des Festivals kümmern konnte. Das ist ein Aspekt, der dieses Jahr anders laufen soll. Deshalb wird die Facebookseite seit längerem schon regelmäßig gepflegt und es gab dort Freikarten zu gewinnen. Außerdem haben wir den Videoblog eingerichtet und geben Interviews! 😉 Wir versuchen auch Radio und Fernsehen auf uns aufmerksam zu machen. Und unsere Webseite befindet sich auch im Aufbau.

Ab wann beginnt der Kartenvorverkauf? Wo kann man sich ein Ticket kaufen und zu welchem Preis?

Sandra: Der Vorverkauf beginnt voraussichtlich Anfang Mai.
Tickets kann man an unserer Schule kaufen. Da es nicht für jeden möglich ist, vormittags in der Schule vorbei zu kommen, kann man über unsere Facebookseite auch Tickets reservieren lassen. Allerdings sind diese dann  bis zu einem bestimmten Zeitpunkt abzuholen, sonst verfällt die Reservierung.

Ein gewisses Kontingent an Karten gibt es auch direkt über die Bands zu kaufen. Falls Ihr also jemanden im Bekanntenkreis habt, der in einer der Bands spielt, die bei uns auftreten, so funktioniert auch dieser Weg.

Die Preise sind wie folgt:
Schüler: 4 Euro im VVK, 6 Euro an der Abendkasse.
Erwachsene: 6 Euro im VVK, 8 Euro an der Abendkasse.

Worauf freut ihr euch beim GaS goes Rock ganz besonders?

Schüler:

  • Sebastians Band 😀 (Sebastian ist ein Schüler aus unserem Kurs, der mit seiner Band „Cardboard Heroes“ das GaS goes Rock 2013 eröffnet.)
  • Autogramme von Sebastians Band
  • Bilder mit Sebastians Band
  • Sebastian!
  • die anderen Bands
  • gute Stimmung
  • das Ergebnis unserer harten Arbeit zu sehen

Sandra: Auf einen ganzen Tag lang mit genialer Musik, die hoffentlich mit einem Schlag die ganze Arbeit im Vorfeld vergessen lässt! Auf das Gefühl, dass sich der ganze Stress im Voraus gelohnt hat! Auf hoffentlich viele zufriedene Gesichter und schöne Erinnerungen.

Gibt es etwas, vor dem ihr ein bisschen Bammel habt?

Schüler:

  • zu wenig Leute aufgrund des Champions League Finales
  • schlechte Stimmung
  • kurzfristige Bandabsagen
  • dass Sebastian krank wird 😉
  • schlechtes Wetter
  • warmes Bier 😉
  • unzufriedene Besucher

Sandra: Ich stimme in allen Punkten zu. Vor allem der erste Punkt bereitet mir ziemliche Bauchschmerzen… Aber ich hoffe, es gibt noch ein paar Leute, die so ticken wie ich und einen ganzen Tag mit schöner, handgemachter Musik einem Fußballabend vorziehen!
Außerdem kommt bei mir immer noch die Sorge hinzu, dass die Einnahmen nicht ausreichen könnten, um unsere Ausgaben zu decken. Ein Gedanke, den ich besser gar nicht erst weiterspinne…
Und über sämtliche Eventualitäten, was alles schief gehen könnte, fange ich besser gar nicht erst an nachzudenken, sonst blase ich die Aktion morgen ab!

Wie stellt Ihr Euch die Zukunft von GaS goes Rock vor?

Schüler:

  • Sebastians Band als Headliner 😀
  • kein Fußballfinale mehr als Konkurrenz (Anmerkung: Im letzten Jahr standen der FC Bayern und Borussia Dortmund sich am Tag unseres Festivals im DFB Pokalspiel gegenüber.)
  • zweitägiges Festival (mit Zelten)

Sandra: Nur über meine Leiche! Ich werd’ ja auch nicht jünger…

  • viele tolle Bands, vielleicht irgendwann auch mal eine Zusage einer berühmten Band
  • Powerwolf beim GaS goes Rock!

Sandra: Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass dieser Wunsch von Schülern geäußert wurde! 😛 (Danke, dass Du mir die Antwort vorweggenommen hast, Catarina! 😉 )
Ich wäre zufrieden, wenn GaS goes Rock noch ein paar weitere Jahre existieren darf und sich so weit etabliert, dass die Sorgen, die mir im Augenblick noch manchmal schlaflose Nächte bereiten, sich auf ein Minimum reduzieren. Außerdem würde ich mir wünschen, dass manche unserer Schüler dem Projekt etwas offener begegnen würden. Ich finde es immer schade, etwas als uncool abzutun, wenn man selbst gar nicht so genau weiß, wovon man redet. Manchmal ist es gar nicht so schlecht, mal über den Tellerrand hinauszuschauen und sich vielleicht anstatt wie jeden Samstagabend Hip Hop auch mal einen Samstagabend lang ein paar Rockbands anzuschauen. Auch wenn man deren Namen vorher noch nie gehört hat. Es gibt da ganz viel Neues zu entdecken, habe ich festgestellt! Und vielleicht ist es ja dann doch nicht so uncool! 😉

Über luuuzie

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3 Antworten zu GaS goes Rock (25. Mai 2013) – Konzertankündigung und Interview

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