Gitarre(n) des Monats Januar: Jamie Baker

– English version at the bottom –

Jamie Baker ist Gitarrist und – neben Matt Southall (Sänger, Produzent) – die eine Hälfte der schöpferischen Kraft hinter dem gemeinschaftlichen Schaffen der Band OFFICERS und Original Wall of Death Recordings.

Matt Southall & Jamie Baker

Darüber hinaus ist Jamie Repräsentant der britischen Wohltätigkeitsorganisation CALM (Campaign Against Living Miserably), die das Ziel verfolgt, möglichst viele Selbstmorde junger Männer zu verhindern, denn Suizid ist die häufigste Todesursache von Männern unter 34 Jahren im Vereinigten Königreich.

Ich bin Jamie sehr dankbar, dass er sich dazu bereiterklärt hat, meinen Blog mit Informationen zur Gitarre des Monats Januar zu bestücken. Allerdings ist sein Text eine ganz schön harte Nuss für mich gewesen – nicht nur, weil er auf Englisch verfasst ist, sondern vor allem wegen der vielen technischen Details in Sachen Effektgeräte und Sound (Jamies Steckenpferd), wovon ich euphemistisch gesagt nur einen Hauch von Ahnung habe, und selbst mein guter Freund, das Internet, konnte hier und da nur bedingt helfen. Manche Angaben kann ich zwar von der Logik her nachvollziehen, aber es hapert dann an adäquaten Begriffen in Musiker-Deutsch. Natürlich hätte ich als diejenige, die Gitarren immer nur von vor der Bühne sieht und sie entweder schön oder weniger schön findet, den ganzen technischen Krams einfach auslassen können, aber zu stark kürzen wollte ich dann auch nicht. Schließlich hat Jamie sich für seinen Bericht Mühe gegeben. Ich hoffe also, dass mir nicht allzu viele Patzer unterlaufen sind. Zur Kontrolle kann man sich ganz am Schluss den kompletten Originaltext auf Englisch zu Gemüte führen.

Ich habe mich dafür entschieden, Jamies in der Ich-Form verfassten Text auch hier in der ersten Person wiederzugeben, wenn auch stellenweise etwas freier übersetzt. Ab sofort ist das Ich also nicht mehr Luzie, sondern Jamie Baker:

Ich war wirklich glücklich, als ich gefragt wurde, ob ich einen Beitrag für die Rubrik „Gitarre des Monats“ liefern möchte. Nicht nur weil ich denke, dass diese Seite eine schöne Lektüre und Ressource ist, sondern auch weil diese Anfrage Erinnerungen in mir zurückbrachte an die Zeit, als ich mit dem Gitarrespielen begann, und an die Art und Weise, wie ich nach Informationen jagte darüber, welche Gitarren es überhaupt gibt, was sie leisten können und welche Modelle meine Lieblingsgitarristen spielten. Ich bin allerdings in Sachen Gitarren immer gegen den Strom geschwommen und ich schätze, dass sich das auch ausgewirkt hat auf die Art und Weise, wie ich sie spiele, und auch auf meine Herangehensweise, sie zu benutzen. Stets versuchte ich, eher unkonventionell zu sein und wendete mich ab von der musikalischen Virtuosität, die viele Freunde und Zeitgenossen anstrebten, jedoch nicht in einer herablassenden Art und Weise; vielmehr empfand ich es immer als etwas interessanter, eine Gitarre wie etwas ganz anderes klingen zu lassen oder es zu versuchen, einem Instrument (das immer ähnlich zu klingen scheint, egal von wem es gespielt wird) neue oder andersartige Geräusche abzuringen und sowohl technisch als auch inspirativ scheine ich so immer die besseren Ergebnisse zu erzielen – ich denke allerdings, dass das eine Menge über meine Fähigkeiten aussagt: Sie sind ziemlich limitiert und die Fehler werden oft zu Schwerpunkten meines Spielens (man höre sich diesbezüglich das Ende von „The Competition Winner“ von dem Officers-Debütalbum „On the twelve thrones“ an).

Meine Eigenwilligkeit setzt sich in diesem Artikel fort, denn der Versuch, nur eine einzige Gitarre als meine Lieblingsgitarre festzulegen, ist eine schwierige Aufgabe! Ich habe mich einmal mit Brian von Placebo über unsere Gitarren unterhalten und wir waren beide der Ansicht, dass das Auswählen von Gitarren zu vergleichen ist mit der Auswahl der verschiedenen Waffen für unterschiedliche Kampfeinsätze – sei es nun das Schreiben von Songs, die Aufnahmen im Studio oder das Livespielen. Gitarren sind auch so ähnlich wie Freunde. Man stellt schnell fest, wem man vertrauen kann, auf wen man sich verlassen kann, wer hart im Nehmen ist, wer gut aussieht und wer lustig ist, einen inspiriert und wer absolut unberechenbar ist (mit solchen Leuten kann man nicht viel Zeit verbringen, aber wenn man es tut, hat man entweder die schönste Zeit überhaupt oder man geht nach Hause und verflucht den Boden, auf dem sie wandeln). Deshalb habe ich mich dafür entschieden, meine zwei Lieblingsgitarren hier vorzustellen: die eine, die ich für Aufnahmen verwende (die unberechenbare 1962 Fender Jazzmaster, die manchmal einen eigenen Willen zu haben scheint) und mein zuverlässiges, aber modernes und gut aussehendes Live-Arbeitstier (eine Fender Jaguar HH Special).

1962 Fender Jazzmaster (Olympic White)

Diese Gitarre war wahrscheinlich die erste, in die ich mich so richtig verliebt hatte. Ich erwarb sie, als ich zum Gitarrenkaufen unterwegs war mit meinem Freund (und Gitarrentechniker) Scanny. Er war derjenige, der sie entdeckte, und handelte einen unglaublich guten Preis für sie aus. Ich muss allerdings zugeben, dass ich nicht sofort, als ich sie gesehen hatte, von ihr angetan war. Ich war immer ein Gibson-Fan, abgesehen von einem kurzen Eintauchen in Fender Jagstang-Gefilde, die – obwohl es eine großartige Gitarre zum Herumspielen und Ausprobieren war – live immer ein wenig schwach klang und nie wirklich gut mit den Electronics und Synthesizern, die wir in der Band benutzen, harmonierte.

Bei der Fender Jazzmaster war ich auch skeptisch wegen der Farbe und ich erinnere mich daran, dass Scanny Matt Southall erzählte, ich hätte nach einem Spiegel gefragt, um zu sehen, wie die Gitarre mit mir aussieht. Das wird mir immer anhängen, aber alles wurde gut in dem Moment, als wir die Gitarre im Studio einstöpselten. Sie sieht nicht aus, als könnte sie viel bieten, aber die Gitarre ist so vielseitig und groß, was ihren Sound betrifft, dass man nur staunen kann. Kombiniert man das Ganze mit einem Delay und einem Pitch Shifter, erhält man perfekte Arpeggiosequenzen und einen eisigen Hall. Man kann wirklich diese My Bloody Valentine-artigen Breitwand-Soundlandschaften und elektrische Drones schichten und es klingt großartig im Zusammenspiel mit zarten Streichinstrumentklängen oder mit Synth Pads. Die P-90 Pickups, das „floating“ Tremolo (d.h. die Brücke ist schwebend aufgehängt) und eine ganz besondere Schalterregelung lassen die Gitarre voll zur Geltung kommen und lassen einen mit viel mehr Biss über die Seiten schrummeln, als eine Les Paul einem jemals geben könnte. Viele sind unzufrieden mit dem Steg an diesen Gitarren, denn die Saiten springen leicht heraus, wenn man sie zu hart anschlägt, und tauschen dieses Element deshalb aus. Ich habe mich daran gewöhnt und weiß damit umzugehen und das von Saiten und Steg verursachte Wummern verstärkt den kratzenden Klang sogar, wenn man mit High Gain Distortion-Effektpedal oder Fuzz spielt. Hört euch unseren Song „Disarm“ an, um zu verstehen, was ich damit meine. Manchmal kann die Gitarre tatsächlich unberechenbar sein, aber das vergrößert nur das Vergnügen und die Experimentierfreude.

Ich habe diese Gitarre auch benutzt für die Stakkato-Riffs in unserem Song „Mosquito“   (durch einen Keeley modded metal zone (also ein Metal Zone-Pedal, das auf Robert Keeleys Art und Weise modifiziert wurde) und dann zurück durch Amp Designer). Das Outro von „Mosquito“ ist eine One Take-Aufnahme von Rückkopplung und Shredding durch eine Wahnsinnskette von Outboard-Effektgeräten, die Matt und ich dann mit dem Computerprogramm Logic weiterbearbeiteten. Manche der dry sounds sind darin immer noch zu hören und man kann auf dem ganzen Album die Diversität im Klangbild dieser Gitarre und ihr Potenzial hören. So stammen die Arpeggios auf „Soul Saviour“ und „Good day to die“, ein paar B-Seiten und unsere Remixe überwiegend von dieser Gitarre in Kombination mit ein wenig Delay und Reverb durch einen Big Fuzz oder Distortion, die für die Refrains verwendet wurden. (Ich benutze viele modifizierte oder Death by Audio-Pedale.)

Diese Jazzmaster ist auch die Gitarre, die wir benutzt haben für die seltsamen Loops, die wir aufnehmen, kleinschneiden und bearbeiten (beispielsweise bei „Co-Education“). Ich liebe es, diese Gitarre bei Konzerten zu verwenden, aber der Output der Mesa Boogie / Marshall-Verstärker im Zusammenspiel mit den vielen aneinandergekoppelten Effektgeräten kann den Sound ein wenig zu fizzy (zischend?) werden lassen, weswegen sie nur noch zu speziellen Anlässen auf der Bühne zum Einsatz kommt. Steve Harris, einer der Gitarristen bei Archive, probierte die Gitarre bei einer unserer Touren aus. Er verliebte sich ebenfalls in sie und ist seitdem auf der Suche nach einer solchen Gitarre für sich selbst. Sie ist nicht für jeden geeignet, aber wenn man anders sein will und experimentieren möchte, erhält man einzigartige Ergebnisse.

Fender Jaguar HH Special mit schwarzem Korpus und Chromblechen

Diese Gitarre ist zur Zeit mein wichtigstes Werkzeug bei Konzerten und beim Songwriting. Sie war ein Geburtstagsgeschenk und hat daher einen hohen sentimentalen Wert. Obwohl es eine moderne Gitarre ist, besitzt sie die traditionelle Jaguar-Ästhetik. Sie hat einen recht kurzen Hals und ist daher einfach zu spielen und die Bünde liegen viel näher beieinander als bei der Jazzmaster oder bei meiner Gretsch. Ich benutzte sie in der letzten Zeit häufiger während der Tour mit Gary Numan, nachdem ich darauf bei der Studioversion unserer Kollaboration „Petals“ gespielt hatte und wir anschließend das Lied zusammen mit Gary Numan live performten. Die beiden Humbucker verleihen dieser Gitarre eine große Soundbreite und ich liebe es, dass ich ganz einfach zwischen den Humbuckern umschalten kann, indem ich die Wahlschalter benutze. Es gibt jede Menge Möglichkeiten zu spielen und da ich genug zu kämpfen habe mit den Effekten, habe ich bei Konzerten einige Schalter mit Klebeband festgeklebt, um zu verhindern, dass ich auf der Bühne unabsichtlich ein Malheur anrichte. Ganz untypisch für eine Fender klingt diese Jaguar richtig warm, wenn man sie nah am Hals spielt und alle Pickups eingeschaltet sind, und überraschenderweise klingt sie wie eine Hollow Body-Gitarre, wie eine Gibson ES 345. Ich verwende sie meistens für big chords, lead lines sowie schräge Sounds und Geräusche bei Songs wie z.B. „The competition winner“, „Good day to die“, „Afraid of your love“ und neuen Tracks wie beispielsweise „Born in May“. Man sieht von diesem Modell auch nicht viele, was ich mag, und ich werde häufig danach gefragt. Irgendwie schreibe ich auf dieser Gitarre am liebsten, wahrscheinlich weil sie so leicht zu spielen ist, und sie ist die Gitarre, die ich immer zu Hause lasse, wenn die anderen Instrumente im Studio eingesperrt sind. Ich experimentiere sehr gerne damit, wenn Matt und ich zusammen improvisieren – vor allem wenn Effektgeräte und digitale Klangbearbeitung involviert sind – was eine völlig andere Welt ist, über die ich endlos weiterreden könnte. Vielleicht beim nächsten Mal.

Es wäre schön, wenn ich, Luzie, bald auch mal wieder diese Fender-Gitarre zu Gesicht bekommen würde, denn mein letztes (und leider bisher einziges) Officers-Konzert liegt schon viel zu lang zurück!

Hier nun Jamies Informationen im Originalwortlaut:
I was really happy to be asked to contribute to the guitar of the month site. Not just because I think that the site is a great read and resource in general – but because it brought back memories of when I first started playing and the way I tried to scavenge and scour for information to find out what Guitars were out there, what they could do and what my favourite players played. I’ve always gone against the grain though when it comes to guitars. I suppose this has filtered through to my way of playing them and approach to using them too. Ive always tried to be pretty unconventional and I’ve steered away from the virtuoso path of many of my friends and contemporaries, not in a snobbish way but because making a guitar sound like something else or trying to strangle new or different sounds out of an instrument (that always seemed to sound similar whoever was playing it) was always a bit more interesting to me (and technically and inspirationally I always seems to get better results – I think that that probably says a lot about my ,capability though – its pretty limited and the mistakes often end up being focal points of my playing (check out the ending of  The Competition Winner from OFFICERS debut album ‚On the Twelve Thrones‘).
Being unconventional isn’t going to stop here either though as trying to pin my favourite guitar down to just one is going to be a difficult task! I once had a conversation with Brian from Placebo about our guitars and we agreed that choosing guitars is like selecting different weapons for different battles -whether it’s writing, recording or playing live. Guitars also are a bit like friends. You can soon work out who you can trust, who’s loyal, who’s tough, who looks good and who’s fun, inspirational and who’s damn unpredictable (these ones you can’t spend a lot of time with, but when you do you’re either gonna have the best time ever, or you’ll go home cursing the ground they walk on). So for that I’m gonna have to settle on my favourite two. One for recording (the unpredictable, but lights alive 1962 Fender Jazzmaster) and my trusty yet modern and good looking live workhorse (a Fender Jaguar HH special).
1962 Fender Jazzmaster (Olympic White).
This guitar was probably the first guitar I ever properly fell in love in with. I bought this on a guitar buying trip with my friend (and guitar tech) Scanny. He actually spotted it for me and ended up negotiating a ridiculously good deal on it (which from what I could gather was pretty much just based on lying!) I have to say I wasn’t initially taken when I first saw it. I had always been a Gibson kid apart from dipping my toe in the Fender Jagstang waters – which although was a great guitar to sit around messing with, always sounded weak live and never meshed well enough with the electronics and synths we use in the band. I was also sceptical about the colour. I remember Scanny telling Matt (Southall – Singer, producer and the other creative half of OFFICERS) about how I’d actually asked for a mirror to see how it looked. I’ve never really lived that down. Everything fell into place the moment we plugged it in at the studio though. It doesn’t look like it would pack much of a punch, but the guitar is so versatile and big sound wise it really sets you apart as its unexpected. Couple it with a delay and pitch shifter and its perfect for washed out arpeggios and glacial ambience. You can really layer those widescreen My Bloody Valentine soundscapes, electric drones and It sounds sublime with subtle strings or synth pads with the tremolo arm. The P90 pic ups, floating tremolo and selector switch really help it come into its own though and will get you rasping and driving away with much more bite than you’ll ever get from a Les Paul. Lots of people complain about, and then change the bridges on these guitars because the strings pop out quite easily if you play it hard. I’ve got used to working with it and these string/bridge buzz resonation really add to that rasping sound if you are playing with high gain distortion or fuzz. Check out our track Disarm to get and idea of what I mean. It can be unpredictable at times, but this just adds to the fun and experimentation though. I also used this guitar for the staccato riffs on our track Mosquito, through a Keeley modded metal zone and then back through amp designer. The outro to Mosquito was a one take gem of feedback and shredding through a mental outboard guitar FX chain controlled by me and Matt and then we processed it further in logic. Some of the dry sounds are still in there too though and you can really pick out the diversity in the guitars tones and capabilities throughout the album. The arpeggios on Soul Saviour and Good Day To Die and a few B Sides and our Remixes are pretty much this guitar on the bridge pickup, a touch of delay and reverb with a Big Fuzz or Distortion kicking in for the choruses (I use a lot of modded or Death by Audio pedals). It’s also the guitar behind a lot of the strange loops we record, cut up and process (Listen to Co-Education) I do love to use it live, but the highish / brightish output running with the mesa/Marshall amps and hot effects chain can make it a bit too fizzy so it’s now saved for special occasions. Steve Harris (Archive guitarist) tried it out during one of our tours. He too fell in love with it and has since been trying to get one for himself. It’s not for everyone, but if you want to be different and are willing to experiment you’ll get some unique results.
Fender Jaguar HH Special.
This guitar has become the mainstay of my live and writing setup now. It was a birthday gift so does have a lot of sentimental value and although a modern guitar it has got traditional Jaguar aesthetics. It’s got quite a short scale neck so is really easy to play and the frets are much closer together than the Jazzmaster or my Gretsch. I used it more recently during the Numan tour after playing it on the recorded version of our collaboration petals, and then performing it with him live. The double hum-buckers again give this guitar a wide range of sounds and I love being able to easily switch between them on the fly using the selectors. There are a lot of variables to play with though (and I have enough to contend with FX wise so as you can see I’ve taped some of them up to stop me coming unwittingly unstuck on stage. Unusually for a fender it sounds really warm when played at the neck with all pickups engaged, and surprisingly sounds most like a hollow body guitar, like an ES345. I use it mostly for big chords, lead lines and weird sounds and noises on songs like The Competition Winner, Good Day to Die, Afraid of Your Love and new tracks such as Born in May. You don’t see many of them about either which I quite like and I always get asked about it. For some reason it’s become my favourite to write on, probably because it so easy to play – and its the one I always keep at home when the rest of our gear is in the lock up our studio. And again it’s something I like to use to experiment with when Matt and I are improvising together – especially where effects and processing is concerned – which is a whole other world that I could easily get carried away with talking about. Maybe another time 😉
Jamie Baker is guitarist and one half of the creative force behind OFFICERS collaborative industries and Original Wall of Death Recordings.
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Über luuuzie

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2 Antworten zu Gitarre(n) des Monats Januar: Jamie Baker

  1. Chris schreibt:

    Hallo Luzie. 🙂
    Da ich wie du , auch keine Ahnung von der Technik habe , sage ich nur , die Gitarre des Monats Januar, sieht echt cool aus. 🙂 Es war wieder eine schöne zeit hier bei dir in deiner “ Welt „.
    Liebe Grüße Dundee

    • luuuzie schreibt:

      Danke, Chris! Über solches positives Feedback freue ich mich sehr!
      Ich bin gerade dabei, den Artikel über die Gitarre des Monats Februar zusammenzubasteln. Von der Marke, die der betreffende Musiker ausgesucht hat, habe ich bis heute noch nichts gehört, aber ich habe den Eindruck, dass ich durch meine Recherchen zu dieser Gitarre schon wieder eine ganze Menge Neues gelernt habe, und das macht mir total Spaß! 😉

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